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John Belushi: So erging es ihm in seinen letzten Stunden

Vor 37 Jahren starb "Blues Brothers"-Star John Belushi an einem Drogencocktail. Ein Hollywood-Historiker beschreibt seine letzten Stunden.

John Belushi in seiner berühmtesten Rolle als Sänger "Joliet" Jake Blues in der Komödie "Blues Brothers"

John Belushi in seiner berühmtesten Rolle als Sänger "Joliet" Jake Blues in der Komödie "Blues Brothers"

Am 5. März 1982 starb Schauspieler John Belushi an einem Drogencocktail aus Kokain und Heroin. Der damals 33-Jährige hatte sich im berühmt-berüchtigten Hotel Chateau Marmont in Los Angeles eine Überdosis der als "Speedball" bezeichneten Mischung verabreichen lassen.

Der Hollywood-Historiker Shawn Levy zeichnet die letzten Tage und Stunden des mit dem Film "Blues Brothers" zu Kultstatus gelangten Schauspielers nun nach - und will einige neue Details zu Belushis letzter Nacht auf Erden enthüllt haben.

Levys Buch, "The Castle on Sunset: Life, Death, Love, Art, and Scandal at Hollywood's Chateau Marmont", erscheint eigentlich erst am 7. Mai. Wie der Titel bereits vermuten lässt, ist es keine Biografie des Schauspielers. Beschrieben wird die turbulente Geschichte des Hotels.

Das Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" hat nun vorab einen Auszug daraus veröffentlicht. Darin berichtet Levy unter anderem über den Zustand von Belushis Hotelzimmer. "Das Wohnzimmer lag in Trümmern - es war nicht etwa nur unordentlich, sondern richtiggehend verwüstet, wie nach einem Wutanfall."

Zwischen Pizza und Weinflaschen

Am Abend vor Belushis Tod hatte der Schauspieler Robert De Niro (75, "Heat") seinem Kollegen einen Besuch abgestattet. Als er bei Belushi ankam, fand er in dessen Zimmer eine "hartherzige Frau mit eiskaltem Blick namens Cathy vor, die in Mitten von weggeschmissenen Pizzakartons, Weinflaschen und dreckiger Wäsche herumlungerte". De Niro war erleichtert, als Belushi ihm vorschlug, einen Nachtclub zu besuchen und später zu ihm zurückzukommen, schreibt Levy.

Wenig später bekam Belushi dann Besuch von Robin Williams (1951 - 2014, "Good Will Hunting"), der mit ihm ein paar Worte wechselte. Auch Williams soll von der Szenerie angewidert gewesen sein und sei kurz darauf gegangen. Gegen drei Uhr morgens war De Niro nochmal bei Belushi aufgeschlagen, habe das Zimmer aber ebenfalls schnell wieder verlassen.

Am nächsten Morgen gegen acht Uhr brachte ein Hotelangestellter Frühstück zu Belushi, das jene Frau entgegennahm, vor der De Niro Reißaus genommen hatte - Cathy Smith, die später wegen fahrlässiger Tötung Belushis zu 15 Monaten Haft verurteilt wurde. Smith frühstückte, räumte das Zimmer auf, "vor allem die Drogenutensilien", sah nach Belushi, "der laut im Bett schnarchte" und ging.

Und De Niro weinte

Gegen Mittag wurde der besinnungslose Belushi dann von seinem Bodyguard Bill Walace aufgefunden. Alle Wiederbelebungsmaßnahmen waren vergebens. Die herbeigerufenen Rettungssanitäter hätten nicht einmal mehr versucht, Belushi zurückzuholen, schreibt Buchautor Levy. Als De Niro wenig später im Hotel anrief um sich nach Belushi zu erkundigen, soll er in Tränen ausgebrochen sein, nachdem er von dessen Tod erfahren hatte.

Levy beschreibt aber nicht nur die Nacht, in der Belushi die fatale Überdosis eingenommen hatte. Belushis Drogenprobleme waren seinem Umfeld wohl bekannt: "Die Leute um ihn herum planten, ihn nach New York zu bekommen, wo seine Frau Judy und sein Partner und bester Freund Dan Aykroyd gedachten, ihm bei einem Entzug zu helfen und ihn so wieder produktiv arbeiten zu lassen."

Aykroyd hatte Belushi zuvor im Chateau Marmont besucht - zu jener Zeit schrieb er gerade am Skript zur legendären Geisterjäger-Komödie "Ghostbusters". Schon da sei es fast unmöglich gewesen, Belushi überhaupt für ein Gespräch anzutreffen.

"Er pendelte ziellos zwischen Nachtclubs, Häusern von Bekannten, Restaurants, Gitarrenläden seiner Lieblingssauna und Verabredungen mit Drogendealern hin und her und ließ dabei manchmal sogar seine Miet-Limousinen stehen, um mit einer neuen Bekanntschaft davonzufahren", heißt es weiter. "Er war ein Wrack und er entglitt zunehmend dem Zugriff aller, die ihm hätten helfen können."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(