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Krimi TV-Tipps: Krimi-Tipps am Dienstag

Im Stuttgarter "Tatort" (BR) müssen die Ermittler mit einem Häftling zusammenarbeiten. "Kommissarin Heller" (ZDFneo) nimmt die Spur eines brutalen Serienmörders auf. Später hat es das "Nachtschicht"-Team (ZDFneo) mit Mord im Hamburger Rotlichtviertel zu tun.

20:15 Uhr, BR, Tatort: Spiel auf Zeit

Beim Überfall auf einen Gefangenentransport wird der Häftling Volker Zahn (Detlef Bothe) befreit und ein Polizist getötet. Aus dem Gefängnis meldet sich Victor de Man (Filip Peeters), den Lannert (Ricky Müller) und Bootz (Felix Klare) vor Jahren verhafteten, und bietet Informationen im Austausch gegen Hafterleichterungen. Tatsächlich gelingt es ihnen aufgrund seiner Tipps, ein Entführungsopfer zu befreien und Hinweise auf einen neuen großen Coup des Bankräubers Zahn zu bekommen. Mit der Aussicht, für die verbliebene Haftzeit Freigänger werden zu können, verspricht de Man, weitere Informationen zu beschaffen.

20:15 Uhr, 3Sat, Die Toten von Salzburg - Der Tote vom Untersberg

Major Peter Palfinger (Florian Teichtmeister) tritt seinen Dienst in Salzburg an. Zur selben Zeit wird direkt an der Grenze zu Bayern die Leiche des deutschen Immobilienmaklers Walter Holzer aufgefunden. Der Anlagebetrüger hinterlässt so manch Geschädigten, als Mörder kommen viele in Frage - auch wenn vorerst offiziell von einem Jagdunfall die Rede ist. Palfinger nimmt die Ermittlungen auf. Ihm zur Seite steht - im ständigen Wettstreit - sein bayerisches Pendant: Hauptkommissar Hubert Mur (Michael Fitz).

20:15 Uhr, ZDFneo, Kommissarin Heller: Der Beutegänger

Spaziergänger finden eine Leiche: Mit einer Chrysantheme wurde die Tote aufgebahrt. Verdächtigt wird der Ehemann. Doch der wird freigelassen, als ein neuer Frauenmord die Stadt erschüttert. Kommissarin Winnie Heller (Lisa Wagner) findet heraus, dass beide Frauen im gleichen Studio trainierten. Die Leiterin Hannah Lorenz ist hochnervös, sie ist selbst Opfer eines Stalkers. Doch der von Hannah Verdächtigte ist seit Jahren tot. Wie hängt das alles zusammen?

21:45 Uhr, ZDFneo, Nachtschicht: Geld regiert die Welt

Der feucht-fröhliche Männerabend im Rotlichtviertel nimmt für Rechtsanwalt Boris Quante ein unschönes Ende: Er wird am nächsten Morgen vor einem Nachtclub erschossen aufgefunden. Erichsen (Armin Rohde) kann sich nicht mehr erinnern: Wie lange war er mit von der Partie? Und hat er beim Absacker tatsächlich mit seiner Dienstpistole herumgefuchtelt? Mit Restalkohol im Blut und einer Abmahnung in der Tasche wird ihm auch noch ein neuer Kollege an die Seite gestellt: Kommissar Yannick Kruse (Christoph Letkowski), ein Einser-Kandidat frisch von der Fachhochschule.

22:00 Uhr, NDR, Tatort: Erkläre Chimäre

Eine Weinhandlung in der Nähe von Münster ist zunächst die einzige Spur. Hierhin hatte sich der 25-jährige Luiz Bensao am Tag vor seinem Tod mit dem Taxi bringen lassen. Jetzt wurde er ermordet in einer alten Schlachterei aufgefunden. Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und seine Kollegin Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter), die gerade zur Kommissarin befördert wurde, übernehmen die Ermittlungen. Bei Professor Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) hat sich derweil Besuch aus Übersee angekündigt. Sein Erb-Onkel Gustav von Elst (Christian Kohlund) aus Florida kommt nach Münster.

22:00 Uhr, rbb, Charlotte Link: Die Betrogene

Mitten in der Nacht wird der pensionierte Polizeichef Richard Linville (Robert Pickavance) aus seinem Schlaf gerissen. Ein vermummter Mann ist in sein Haus eingedrungen: Er foltert Linville zu Tode. Nur wenig später reist seine Tochter, die Londoner Scotland-Yard-Beamtin Kate (Peri Baumeister), an - nicht nur um die Beerdigung ihres verehrten Vaters zu organisieren, sondern auch um eigene Nachforschungen anzustellen. Dem örtlichen Polizeichef Caleb Hale (Dirk Borchardt), der tatsächlich nicht vorankommt, gefällt das nicht.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?