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Krimi TV-Tipps: Krimi-Tipps am Mittwoch

Das "starke Team" (ZDFneo) sucht den Erpresser einer Feinkostfirma, während "Wilsberg" (ZDFneo) und sein Kumpel Ekki unter Mordverdacht geraten. Später hat es "Tatort"-Ermittler Stellbrink (WDR) mit einer Rockergang zu tun.

20:15 Uhr, ZDFneo, Ein starkes Team: Sippenhaft

Angela Kühn stirbt beim Verzehr eines vergifteten Joghurts der Marke "Feinkost Bosbach". Ihr Sohn Markus muss das Sterben seiner Mutter mit ansehen. Die Ermittlungen von Verena Berthold (Maja Maranow) und Otto Garber (Florian Martens) ergeben, dass die mittelständische Ladenkette Bosbach seit einiger Zeit erpresst wird: Ein Unbekannter fordert eine Million Euro, andernfalls will er weitere Lebensmittel des Familienbetriebes vergiften. Die Polizei muss sicherheitshalber die Öffentlichkeit warnen.

20:15 Uhr, ONE, Agatha Christies Poirot: Die Arbeiten des Herkules

Es beginnt mit einem Scheitern: Poirot (David Suchet) verspricht Lucinda Le Mesurier (Lorna Nickson Brown), einer jungen Dame aus den besten Kreisen, sie und ihre Juwelen zu schützen. Kurz darauf wird sie ermordet. Poirot verfällt in eine Depression, aus der ihn erst die unerfüllte Liebe eines jungen Chauffeurs zurückholt. Er verspricht, dessen verschwundene Geliebte zu suchen und zur Rückkehr zu bewegen. Seine Suche führt Poirot in ein Hotel in den Schweizer Alpen, in dem er auf allerlei merkwürdige Gestalten trifft - und auf den brutalen Dieb und Mörder Marrascaud, der hier seine Beute verkaufen möchte.

21:45 Uhr, ZDFneo, Wilsberg: Filmriss

Georg Wilsberg (Leonard Lansink) hat ein Problem: Eine junge Russin, illegal in Deutschland, wird tot in einem Hotelzimmer gefunden - ermordet. Pech für ihn, denn das Zimmer war auf seinen Namen gebucht. Am Abend zuvor hatte Wilsberg die Frau in der Hotelbar gesehen, als er gemeinsam mit seinem Freund, dem Steuerprüfer Ekki Talkötter (Oliver Korittke), dort etwas trinken war. Ekki war von der Russin fasziniert und blieb sogar noch etwas länger, als Wilsberg nach Hause ging. Sollte Ekki etwas mit der Sache zu tun haben?

22:00 Uhr, SWR, Tatort: Eine Handvoll Paradies

An einer Landstraße wird die Leiche von Rüdiger Sutor, genannt Rüde, einem Mitglied der Rockergang "Dark Dogs", gefunden. Doch schnell wird klar, Rüde ist nicht mit seiner Harley Davidson auf der Straße verunglückt. Es war Mord, Todesursache Genickbruch. Unmittelbar geraten die restlichen Gangmitglieder der "Dark Dogs" ins Visier der Ermittlungen. Doch auch eine verfeindete Rockergang kommt in Betracht, da in der Nacht des Mordes das Klubhaus der "Dark Dogs" von einem Unbekannten mit einer Uzi beschossen wurde. Hauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) beißt bei seinen Ermittlungen jedoch auf Granit.

22:05 Uhr, MDR, Tatort: Abseits

Hauptkommissar Ehrlicher (Peter Sodann) will gerade zu seinem Urlaub nach Paris aufbrechen, als ihn sein Chef zum neuen Leipziger Zentralstadion schickt, das in zwei Tagen mit einer großen Feier eröffnet werden soll. Dort ist Susanne Fellner, Leiterin der Personalabteilung, erschlagen aufgefunden worden. Bei den Ermittlungen stoßen die Polizisten zunächst auf unzufriedene Angestellte. Die junge Personalleiterin hatte sich unbeliebt gemacht, denn sie interessierte sich ausschließlich für ihre eigene Karriere und rentable Zahlen. Handelt es sich bei dem Mord also womöglich um einen Racheakt?

22:10 Uhr, WDR, Kommissar LaBréa - Mord in der Rue St. Lazare

Der berühmte Produzent Jacques Molin (Markus Graf) ist ermordet worden. Bei seinen Ermittlungen in der trügerischen Glitzerwelt des Pariser Filmbusiness stößt Kommissar LaBréa (Francis Fulton Smith) auf zahlreiche Verdächtige. Weder Molins untreue Witwe Germaine noch das Filmteam seines aktuellen Projekts weinen dem Toten eine Träne nach. Mit Regisseur und Kameramann war der arrogante Molin zerstritten. Und die Hauptdarstellerin Caroline Becker (Felicitas Woll) unterhielt mit ihm ein nicht ganz freiwilliges Verhältnis. LaBréa muss ein Geflecht aus Lügen, Betrug, Hass und Erpressung entwirren. Aber auch sein Privatleben stellt den sensiblen Ermittler vor neue Herausforderungen.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?