Henri Matisse

Artikel zu: Henri Matisse

Die Diebstahl-Bibliothek in São Paulo

Tatverdächtiger nach Raub von Matisse-Werken in Brasilien gefasst

Einen Tag nach dem Raub von acht Kunstwerken von Henri Matisse aus einer Bibliothek in Brasilien ist ein Tatverdächtiger gefasst. Der Mann sei nach Auswertung von Überwachungsvideos im Stadtzentrum von São Paulo festgenommen worden, erklärten die Behörden am Montag. Nach dem zweiten Täter wird noch gefahndet.
Die Bibliothek in São Paulo

Diebe stehlen Matisse-Kunstwerke aus Bibliothek in Brasilien

Diebe haben acht Kunstwerke von Henri Matisse aus einer Bibliothek in Brasilien gestohlen. Die Täter drangen am Sonntag in die Bibliothek Mário de Andrade in São Paulo ein, überwältigten eine Wärterin und ein Besucherpaar und entkamen mit acht Bildern von Matisse sowie fünf Werken des brasilianischen Künstlers Candido Portinari, wie ein Polizeisprecher berichtete. 
Centre Pompidou

Pariser Centre Pompidou schließt komplett für Umbau

Mit seinen bunten Röhren und den an der Fassade angebrachten Rolltreppen ist das Centre Pompidou ein Hingucker im Herzen von Paris: In den kommenden fünf Jahren können Besucher das Museum aber nur von außen bewundern: Das Centre Pompidou bleibt von Dienstag an wegen Renovierung geschlossen. Am letzten Öffnungstag am Montag konnten Besucher gratis die Ausstellung des deutschen Fotografen Wolfgang Tillmans ansehen. 
Patricia Kadgien (rechts) vor Gericht

NS-Raubkunst versteckt: Tochter von SS-Offizier in Argentinien angeklagt

Die Tochter und der Schwiegersohn eines hochrangigen SS-Offiziers sind in Argentinien angeklagt worden, weil sie zahlreiche als Nazi-Raubkunst geltende Kunstwerke versteckt haben sollen. Patricia Kadgien und ihrem Ehemann werde "Unterschlagung" vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit, nachdem ein Gemälde aus dem 18. Jahrhundert und 22 Werke des Malers Henri Matisse bei der Familie entdeckt worden waren.
Centre Pompidou

Bunte Rohre, große Kunst: Pariser Centre Pompidou schließt für Umbau

Paris-Besucher müssen in den kommenden fünf Jahren auf ein Highlight verzichten: Das mit seinen bunten Rohren an eine Industrieanlage erinnernde Kunstmuseum Centre Pompidou schließt für eine umfassende Renovierung. Nach einem Abschiedsfest am Wochenende endet am Montagabend die Dauerausstellung mit ihren 2000 Werken von Künstlern wie Louise Bourgeois, Marc Chagall, Otto Dix, Frida Kahlo, Wassily Kandinsky, Henri Matisse und Piet Mondrian.