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Zweiter Todestag: Chester Benningtons Mutter gedenkt ihres Sohnes mit emotionalen Worten

Am 20. Juli 2017 verstarb Linkin-Park-Sänger Chester Bennington. Zu Ehren des Musikers finden heute überall auf der Welt Gedenkfeiern statt – und auch seine Mutter postet eine rührende Nachricht.

Chester Bennington

Chester Bennington verstarb am 20. Juli 2017

Picture Alliance

Auch zwei Jahre nach seinem überraschenden Tod nutzen Linkin-Park-Fans die sozialen Netzwerke, um ihres Idols Chester Bennington zu gedenken. Unter dem Hashtag #RIPChesterBennington posten sie Fotos, teilen Songtexte oder persönliche Anekdoten und sprechen Benningtons Familie ihr Beileid aus. 

"Danke für deine einzigartige Stimme und deine Lieder, die du uns hinterlassen hast", schreibt eine Userin auf Twitter.

"Ich hoffe, der Himmel behandelt dich gut", twittert ein anderer Fan.

Chester Benningtons zweiter Todestag: Weltweites Gedenken

Überall auf der Welt finden am heutigen Samstag Gedenkfeiern statt. In der südkoreanischen Haupstadt Seoul soll eine Fotoausstellung des Musikers gedenken. Und in Leipzig versammeln sich Linkin-Park-Fans auf der Festwiese, um an Bennington zu erinnern. Auch Chester Benningtons Mutter nutzt Social Media, um ihrer anhaltenden Trauer Ausdruck zu verleihen. Auf Twitter teilte sie ein Bild, auf dem sie und Bennington sich einen Kuss geben, schreibt dazu: "Der letzte Kuss, den ich je von meinem wunderbaren Jungen bekommen habe! Es gibt keine Worte, die beschreiben können, wie sehr ich ihn vermisse! Ich möchte, dass wir heute sein Leben feiern", schreibt Susan Eubanks. "Er würde wollen, dass wir feiern."

Und auch auf dem Instagram-Profil von Linkin Park steht heute alles im Zeichen des verstorbenen Lead-Sängers. Mit einem Bild fordern die verbliebenen Bandmitglieder ihre Fans auf, sich an ihre Lieblingsmomente mit Bennington zu erinnern. 

Bennington wurde am 20. Juli 2017 leblos in seiner Villa aufgefunden. 

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Auch eine Beratung per E-Mail ist möglich.

Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

ls
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