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Konzert in London: Veranstalter dreht Springsteen und McCartney Strom ab

In London genießen auch Weltstars keine Narrenfreiheit: Bruce Springsteen und Paul McCartney haben bei einem Konzert im Hyde Park die Sperrstunde ignoriert. Nach einer halben Stunde zog der Veranstalter Konsequenzen.

Weil sie zu lange Krach gemacht hatten, ist den Musiklegenden Bruce Springsteen und Paul McCartney in London der Strom abgedreht worden. Die beiden schafften es bei einem Open-Air-Konzert im Hyde Park am Samstagabend gerade noch, ihren letzten Song zu Ende zu singen - Danke sagen konnten sie dann schon nicht mehr, weil die Mikrofone nicht mehr funktionierten.

Springsteen ("Born in the USA"), der für seine langen Konzerte bekannt ist, hatte vorher mehr als drei Stunden lang gespielt und die Sperrstunde für das Festival mit dem Namen "Hard Rock Calling" um eine halbe Stunde überschritten. Ex-Beatle McCartney war für die letzten Lieder zu ihm auf die Bühne gekommen. Die beiden sangen zusammen die Beatles-Hits "I Saw Her Standing There" und "Twist and Shout".

Während des Konzerts hatte Springsteen weitere Gastmusiker: Tom Morello von Rage Against The Machine und John Fogerty von Creedence Clearwater Revival.

cjf/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(