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Netflix: Keine Rezensionen mehr, dafür mit "Werbung"

Netflix im Umbruch? Der Streamingdienst hat nicht nur seine User-Rezensionen komplett abgeschafft, sondern testet auch "Werbung" für Serien.

Nutzer ärgern sich über einen Test, den Netflix derzeit durchführt

Nutzer ärgern sich über einen Test, den Netflix derzeit durchführt

Ein Test bringt derzeit zahlreiche Netflix-User gegen den Streamingdienst auf. Der Service blendet bei manchen Nutzern zwischen den Episoden einer Serie Vorschauen für weitere Inhalte ein, die Nutzern ebenfalls gefallen könnten. Das hat Netflix gegenüber "TechCrunch" bestätigt.

Bei den überspringbaren Videos handelt es sich um eine Art Vorschau, die an die Vorlieben der entsprechenden Nutzer angepasst ist - und nur auf weitere Formate auf Netflix hinweist. Trotzdem sprechen im Netz viele Nutzer von "Werbung", wie es in dem Artikel weiter heißt. Es muss aber betont werden, dass es sich nicht um klassische Werbung für Produkte handelt, wie man sie beispielsweise aus dem Fernsehen kennt. Sollte der Test von der Mehrheit tatsächlich so negativ aufgenommen werden, wie es derzeit den Anschein macht, dürfte diese Art der Vorschau jedoch nicht für alle eingeführt werden.

Wo sind die Rezensionen hin?

Bereits im Juni wurde bekannt, dass Netflix seine User-Rezensionen abschaffen will - und dieser Schritt scheint nun abgeschlossen zu sein. Die Rezensionen, die nur im Web und nicht in den Apps für mobile Geräte zu sehen waren, seien immer weniger genutzt worden, heißt es von Seiten des Streamingdienstes. Im Hilfe-Center ist unter dem Punkt "Wie kann ich auf Netflix Rezensionen veröffentlichen?" deshalb auch folgendes zu finden: "Netflix-Kunden hatten in der Vergangenheit die Möglichkeit, Rezensionen auf Netflix.com zu veröffentlichen, aber dieses Angebot wurde Mitte 2018 aufgrund zurückgegangener Nutzung eingestellt."

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.