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Quentin Tarantino: Crossover von "Django" und "Zorro" geplant

Nach "Once Upon a Time... in Hollywood" arbeitet Quentin Tarantino offenbar an einem Crossover-Streifen von "Django" und "Zorro".

Quentin Tarantino auf der Premiere von "Once Upon a Time... in Hollywood" in Cannes

Quentin Tarantino auf der Premiere von "Once Upon a Time... in Hollywood" in Cannes

Quentin Tarantino (56) scheint sich bereits auf sein nächstes Projekt zu stürzen. Zwar läuft sein neues Crime-Drama "Once Upon a Time... in Hollywood" erst am 15. August in Deutschland an, zusammen mit Jerrod Carmichael (31) soll der Regisseur von Kultfilmen wie "Pulp Fiction" und "Reservoir Dogs" allerdings bereits am nächsten Drehbuch arbeiten. Mehrere anonyme Quellen sollen der US-Seite "Collider" verraten haben, dass die beiden die Crossover-Comicbuch-Reihe "Django/Zorro" auf die große Leinwand bringen möchten.

Führt Tarantino auch Regie?

Die Idee für die Umsetzung ist nicht sonderlich weit hergeholt, war Tarantino doch bereits Autor der zwischen 2014 und 2015 erschienenen Comics, die als Fortsetzung zum Western "Django Unchained" (2012) dienten. Sollte es das Projekt in die Kinos schaffen, dürfte es sich auch bei der Filmversion um ein Sequel handeln.

Erstmals war 2014 inoffiziell bekanntgeworden, dass Sony offenbar über einen entsprechenden Crossover-Film nachdenkt. Derzeit ist allerdings nicht bekannt, wie weit die Arbeiten fortgeschritten sind und ob tatsächlich gedreht werden soll. Ebenso ist nicht klar, ob Tarantino dann selbst Regie führen würde. Sollte das Projekt tatsächlich umgesetzt werden, dürften Filmfans Jamie Foxx (51) in einer der Hauptrollen sehen. Der Schauspieler hatte bereits im ersten Film den namensgebenden Hauptcharakter Django Freeman verkörpert.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(