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Inspector-Wexford-Romane: Britische Krimi-Autorin Ruth Rendell ist tot

Die britische Bestseller-Autorin Ruth Rendell ist im Alter von 85 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Bekannt wurde sie mit Kriminalromanen um die Hauptfigur Inspector Wexford.

Die Autorin hat mehr als 60 Romane veröffentlicht

Die Autorin hat mehr als 60 Romane veröffentlicht

Die britische Bestseller-Autorin Ruth Rendell ist tot. Sie starb im Alter von 85 Jahren, wie ihr Verlag Penguin Random House am Samstag bekanntgab. Rendell hatte im Januar einen Schlaganfall erlitten und sich davon nicht mehr erholt.

Rendell ist bekannt für ihre Kriminalromane, unter anderem mit der Hauptfigur Inspector Wexford, die auch im deutschen Fernsehen als Krimiserie liefen. Sie schrieb auch erfolgreiche Bücher unter dem Pseudonym Barbara Vine.

"Wir sind entsetzt vom Verlust einer unserer am meisten geliebten Autorinnen", heißt es in dem Statement des Verlags. Der "Guardian" hatte sie einst als "erschreckend intelligent" bezeichnet.

Die Autorin hat mehr als 60 Romane veröffentlicht, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurden. Sie war seit 1997 für die sozialdemokratische Labour-Partei auch Mitglied des britischen Oberhauses.

fin/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(