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US-Sitcom: "The Big Bang Theory" macht nach Staffel zwölf definitiv Schluss

Ein letztes Bazinga: Wie nun bestätigt wurde, wird es von der US-Sitcom "The Big Bang Theory" keine 13. Staffel mehr geben. Man sei allen Fans für all die Unterstützung "immer dankbar", heißt es.

Der Hauptcast von "The Big Bang Theory" sagt im kommenden Jahr auf Wiedersehen

Der Hauptcast von "The Big Bang Theory" sagt im kommenden Jahr auf Wiedersehen

Nun ist die Befürchtung der Fans doch bestätigt worden: Die beliebte US-Sitcom "The Big Bang Theory" wird nach der anstehenden zwölften Staffel, die am 24. September dieses Jahres in den USA startet, eingestellt. Das gab laut der Seite "Access Hollywood" der leitende Produzent der Show, Chuck Lorre, bekannt: "Wir sind unseren Fans für immer dankbar für all die Unterstützung, die 'The Bing Bang Theory' in den vergangenen zwölf Staffeln zuteilgeworden ist", heißt es in einem gemeinsamen Statement des Senders CBS und Warner Bros.

"The Big Bang Theory" wird auf 279 Folgen kommen

Und weiter: "Zusammen mit dem Cast, den Autoren und der Crew schätzen wir den Erfolg der Show sehr und wollen eine finale Staffel und ein Staffelfinale abliefern, die 'The Big Bang Theory' zu einem epischen und kreativen Ende führt." Besagte letzte Episode wird in den USA im Mai ausgestrahlt. Insgesamt wird die Serie nach ihrer Premiere im Jahr 2007 unglaubliche 279 Folgen vorzuweisen haben, so viele wie noch keine andere sogenannte Mehrkamera-Sitcom der TV-Geschichte.

Während dieser langen Laufzeit konnte die Show mit Jim Parsons (45), Kaley Cuoco (32) und Johnny Galecki (43) in den Hauptrollen zehn Emmys abräumen und war für 52 weitere nominiert.

Iain Armitage in "Young Sheldon"
mod / SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(