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The Kominsky Method: Netflix verlängert Serie mit Michael Douglas

Bereits die erste Staffel von "The Kominsky Method" wurde mit Preisen überhäuft. Jetzt kündigte Netflix die lang ersehnte Fortsetzung an.

Fans können aufatmen: "The Kominsky Method" mit Michael Douglas in der Hauptrolle geht weiter!

Fans können aufatmen: "The Kominsky Method" mit Michael Douglas in der Hauptrolle geht weiter!

Ende 2018 ging der Kult-Produzent und Drehbuchautor Chuck Lorre mit dem neuen Comedy-Format "The Kominsky Method" bei Netflix an den Start. Ob es eine Fortsetzung geben würde, war lange unklar - bis jetzt! Denn die liebenswert-charmante Story um Sandy Kominsky (Michael Douglas, 74, "Basic Instinct") und seinen langjährigen Agenten Norman Newlander geht weiter. Die gute Nachricht wurde jetzt in einem offiziellen Video seitens Netflix verkündet. Insgesamt acht Folgen umfasst die neue Staffel, heißt es zudem laut dem Branchenseite "Deadline". Mit der Produktion soll noch diesen Januar begonnen werden.

Die Serie über zwei alternde Hollywood-Schauspieler mit den beiden Oscar-Gewinnern Douglas und Alan Arkin (84, "Jakob, der Lügner") in den Hauptrollen, wurde mit zwei Goldes Globes ausgezeichnet und für einen weiteren nominiert. Der Name Chuck Lorre gilt in Hollywood-Kreisen als absoluter Erfolgsgarant. Er machte Serien wie "The Big Bang Theorie" oder "Two and a half Men" erst möglich. Bis auf wenige Flops, wurde jedes seiner Werke zum internationalen Hit.

Warum Lorres neustes Comedy-Projekt ausgerechnet eine Geschichte über die Tücken des Älterwerden geworden ist, erklärte der Serien-Schöpfer auf einer Podiumsdiskussion vergangenen Sommer in Los Angeles, über die unter anderem "Variety" berichtete, so: "Die Sendung ist entstanden, weil ich etwas schreiben wollte, das mit meinem aktuellen Leben zu tun hat." Dass das Älterwerden durchaus humorvoll sein kann, stellte er bereits mit der ersten Staffel von "The Kominsky Method" unter Beweis. Einen genauen Starttermin für den zweiten Teil des Comedy-Newcomers wurde allerdings noch nicht bekanntgegeben.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.