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ZDF siegt dank Anna-Loos-Krimi zur Primetime

Mit Anna Loos und einer Wiederholung erfolgreich: Die erste Folge der Serie "Helen Dorn" um die gleichnamige Kommissarin bedeute für das ZDF den Quotensieg am Samstagabend.

Anna Loos lächelt in die Kamera

Anna Loos spielt in der Serie "Helen Dorn" die Hauptrolle der LKA-Kommissarin

als Ermittlerin "" hat dem ZDF am Samstagabend zur Primetime den Quotensieg beschert. Die Folge "Das dritte Mädchen" sahen 4,91 Millionen Zuschauer (Marktanteil 20,1 Prozent). Das Erste zeigte zum Tod der Autorin Utta Danella den Film "Liebe mit Lachfalten" mit Gaby Dohm - 2,84 Millionen schauten zu (11,6 Prozent). Vor 20 Uhr hatte die ARD-Sportschau mit den Spielen des ersten Bundesliga-Spieltags 4,47 Millionen Zuschauer (24,8 Prozent) geholt.


James Camerons' Fantasy-Abenteuer "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sahen am Abend auf RTL 2,3 Millionen Zuschauer (10 Prozent). "Schlag den Star" auf ProSieben mit Luke Mockridge und Ross Antony verfolgten 2,1 Millionen (8,7 Prozent).


Sat.1 landete mit Julia Roberts und "Spieglein Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen" dahinter (1,7 Millionen, 7 Prozent). Die bessere Quote schaffte der Sender mit Folge zwei der neuen Promi-Big-Brother-Staffel: Den Kandidaten in der "härtesten Herberge Deutschlands", darunter Désirée Nick, Sarah Nowak und Nino de Angelo, sahen nach 22 Uhr 2,07 Millionen Zuschauer zu (11,3 Prozent).

awö/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo