HOME

Autoball-WM: Frank Buschmann weist Rassismus-Vorwürfe zurück

Flotte Sprüche sind das Markenzeichen von Frank Buschmann. Hinsichtlich seiner Kommentare bei der diesjährigen Autoball-WM von Stefan Raab wird ihm nun jedoch "gut gelaunter Rassismus" unterstellt.

Seit 2008 spielt Stefan Raab im Vorfeld eines großen Fußballturnieres mit ein paar Promis sein selbst erdachtes Autoball-Turnier aus - so auch am Samstagabend. Kommentiert wird dieses Event, wie auch die Show "Schlag den Raab", von Sportmoderator Frank "Buschi" Buschmann. Der hat bekanntlich immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Im Fall der Autoball-WM fand "Spiegel Online" Buschmanns sprachliche Ergüsse allerdings gar nicht unterhaltsam.

Das Nachrichtenmagazin unterstellt Buschmann in einem Artikel einen "gut gelaunten Rassismus", weil er den schwarzen Ex-Fußballer Hans Sarpei als "dunklen Mann" bezeichnete. Zudem attestiert "Spiegel Online" Buschmann eine "fröhliche Schwulenfeindlichkeit", da er hinsichtlich einer Verletzung des homosexuellen Sängers Ross Anthony mehrdeutig betont, Anthony "tut der Popo weh". Auch dass Buschmann das Duell des Italieners Giovanni Zarrella und des Türken Eko Fresh als eine Schlacht zwischen Pizza und Döner bezeichnet, kommt nicht gut an.

Buschmann: "Eine Frechheit"

Inzwischen hat Buschmann auf den Artikel reagiert. Auf seiner Facebook-Seite schreibt er an die Adresse von "Spiegel Online": "Ihr solltet mal aus Eurer überheblichen Ecke rauskommen und akzeptieren, dass nicht alles, was Euch nicht gefällt, automatisch was Schlechtes ist." Und weiter: "Eine Sendung muss nicht jedem gefallen, aber das Geschreibe ist ne Frechheit!"

and
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(