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BBC-Serie Cumberbatch plaudert über Sherlocks Zukunft


Egal, wo Benedict Cumberbatch derzeit auftaucht - alle liegen ihm zu Füßen. Gerade absolviert er eine Pressetour in den USA. Und hat dort ein klein bisschen über seine Sherlock-Pläne verraten.

Derzeit ist es egal, was Bendict Cumberbatch macht, er wird dafür verehrt: Wenn er in einer Talkshow die "Star Wars"-Figur Chewbacca oder Schauspielerkollegen nachahmt, seine Hüften schwingt, Songtexte von R. Kelly vorträgt, für eine BBC-Kultsendung Autos testet. Dann lieben ihn die im Netz zu Millionen versammelten "Cumberbitches", wie sich seine Fans nennen. Und wenn er seinem Beruf nachgeht und in "Sherlock", "Star Trek", "Inside Wikileaks", "Der Hobbit" oder "12 Years A Slave" auftritt, dann lieben ihn zusätzlich zu den Millionen Fans auch die Kritiker.

Zum Start der dritten Staffel der Serie "Sherlock" in den USA stellte sich Cumberbatch den Fragen der US-Presse. Und jedes einzelne Räuspern des begehrten Briten wurde vermerkt und auch sofort vermeldet (ausführliche Schilderungen finden sich zum Beispiel bei "The Hollywood Reporter").

Neben vielen Dingen, von denen es nett ist, sie zu wissen - ob er Moriarty (Andrew Scott) wirklich geküsst hat (Nein), ob er sich schon mal mit Robert Downey Jr. über dessen Sherlock-Version unterhalten hat (Ja), von welchem Fan er am meisten überrascht war (Harrison Ford) -, sagte er auch ein paar Sätze über seine Zukunft als Sherlock. Auf die Frage, ob ihm Sherlock irgendwann zu viel werden könnte - eine vierte und fünfte Staffel ist bereits in Planung -, antwortete er: "Nein. Nein. Nein. Das glaube ich nicht." Das sei eine Frage des Zeitplans. Für die Produzenten sei das vermutlich viel schwieriger als für ihn. "Ich liebe die Serie und ich finde sie erfrischend. Sherlock ist echt harte Arbeit, aber ich liebe ihn heiß und innig."

In Deutschland sollen die neuen "Sherlock"-Folgen übrigens an Pfingsten laufen: Die ARD will am 8. und am 9. Juni die ersten beiden Fälle zeigen, für den dritten ist noch kein Ausstrahlungstermin bekannt.

Hier können Sie der Autorin Ulrike Klode auf Twitter folgen: @FrauClodette.

ukl

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