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TV-Comeback: Das "Familien Duell" kommt zurück ins Fernsehen

Die Show mit Werner Schulze-Erdel war Kult: Das "Familien Duell" feiert sein großes TV-Comeback. Die Moderation übernimmt diesmal aber jemand anderes.

Werner Schulze-Erdel

Werner Schulze-Erdel moderierte in den 1990er Jahren die Kultshow bei RTL.

Das "Famlien Duell" kehrt nach 13 Jahren zurück zu RTL. Ab dem 5. September starte die Kultshow im Abendprogramm von RTL-Plus. Die Moderation übernimmt Inka Bause, die vielen Zuschauern aus "Bauer sucht Frau" bekannt ist. Ab dem 10. September ist "Familien Duell" wieder am späten Nachmittag auf RTL zu sehen.

Die letzte Ausgabe der Show moderierte 2003 Werner Schulze-Erdel. Zwischen 2013 und 2014 war ein kurzes Comeback in Form eines Prominenten-Spezials auf RTL zu sehen. Die größten Erfolge hatte die Show in den 1990er Jahren.

100 Personen werden befragt

In dem Gameshow-Klassiker treten in vier Runden zwei Familien gegeneinander an. Dabei müssen die häufigsten Antworten zu den Fragen gefunden werden, die vorher 100 Personen gestellt wurden. Auf jede richtige Antwort werden Punkte vergeben. Die Familie mit der höchsten Punktzahl gewinnt. Die andere geht mit leeren Händen nach Hause. Maximal können so 3000 Euro pro Folge erspielt werden. Wenn sich eine Familie fünf Mal im "Familien Duell" gegen ihre Mitspieler durchsetzt, spielt sie um den Hauptgewinn von 30.000 Euro.

So wird bei den einzelnen Spielrunden ab sofort durch Inka Bause wieder der Kult-Satz von Werner Schulze-Erdel zu hören sein: "Wir haben 100 Leute gefragt ...".

Inka Bause freut sich über neue Aufgabe

"Ich habe das 'Familien Duell' früher selbst geschaut und geliebt. Das 'Familien Duell' ist herrlich einfache und einfach gute Unterhaltung. Ich freue mich riesig, den Zuschauern diesen Klassiker der Fernsehunterhaltung jetzt modern und frisch zurückbringen zu dürfen", sagte Bause bei RTL.

csw
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.