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Dschungelcamp 2012: "Das Ailton" darf das Camp verlassen

"Das Ailton" musste das RTL-Dschungelcamp verlassen. Während der Fußballer den Rauswurf gelassen entgegen nahm, konnte es Rabenflüsterer Vincent Raven nicht fassen: Er hat keine Lust mehr auf Dauerregen und Ekel-Prüfungen und hätte sich über eine Abwahl gefreut.

Der pupsende "Sympath-Mann" Ailton musste die Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" verlassen. Sein Betteln ("An Fans alle! Bitte bitte nicht nix rufe an! Bitte!") hat scheinbar geholfen, der 38-Jährige konnte in der Gunst der Zuschauer nicht mehr bestehen und musste gehen. Der Sportler, der von den Moderatoren Dirk Bach und Sonja Zietlow mit dem Spitznamen "Das Ailton" bedacht wurde, verließ damit am 13. Tag der Sendung die Show.

Während ihm der Gewinn der Staffel und damit auch die Dschungelkrone verwehrt bleiben, können Brigitte Nielsen, Rocco Stark, Vincent Raven, Kim Debkowski und Micaela Schäfer noch auf den Titel des Dschungelkönigs hoffen. Zuvor müssen die verbliebenen Kandidaten jedoch nicht nur die berüchtigten Prüfungen bestehen, sondern ihr Hab und Gut auch gegen den anhaltenden Regen verteidigen, der den kleinen Fluss am Camp bereits beträchtlich wachsen ließ. Sogar die gestrige Dschungelprüfung wurde wegen der Wassermassen ins Camp verlegt, was besonders die 48-jährige Nielsen freute: "Das hat solchen Spaß gemacht, ich hätte das den ganzen Tag machen können", erklärte sie anschließend.

Während Ailton den Dschungel mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließ, zeigte der 45-jährige Rabenflüsterer Raven seinen Unmut darüber, dass er nicht von den Zuschauern herausgewählt wurde und erklärte frustriert: "Das darf nicht wahr sein!"

Trotz Rauswurf: Radost Bokel sitzt im Dschungel fest

Radost Bokel, die einen Tag zuvor beim Telefonvoting der Zuschauer durchgefallen war, sitzt derweil im Basislager des Camps fest, da die Regenfälle ein Durchkommen zum Hotel verhindern. "Ich bin froh, dass ich rausgewählt wurde und will nur noch zu meiner Familie", verdeutlichte sie dem Moderatoren-Duo.

Trotz Dauerregen und trüber Wetteraussichten im Camp, blieb das Interesse der Zuschauer ungebrochen. Die Einschaltquote kletterte zwischen 22.15 und 23.15 Uhr sogar leicht auf 6,91 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 29,0 Prozent). Im Segment des jüngeren Publikums zwischen 14 und 49 Jahren, auf das RTL mit seinen Programmen zielt, betrug der Marktanteil sogar 40,2 Prozent.

kave/Bang/DPA / DPA