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"Ich bin ein Star, holt mich hier raus" Dschungelcamp droht ins Wasser zu fallen - mal wieder


Nicht das erste Mal, dass die Wetterprognose für das Dschungelcamp richtig mies ist. Starke Regenfälle könnten das australische Promi-Lager absaufen lassen - aber auch für mehr Unterhaltung sorgen.

Das diesjährige Dschungelcamp droht wieder einmal abzusaufen. Wie schon 2011 und 2012 lautet die Wetterprognose: Gewitter und reichlich Regen - bei dennoch 30 Grad Celsius. Vor vier Jahren war der Regen so stark, dass der nahe gelegene Bach zu einem Fluss angeschwollen und zu vier Metern Breite angewachsen war. Das könnte jetzt auch wieder drohen, berichtet "Bild".

Zwar werde bei starken Regenfällen, um die Kameras zu schützen und das Lagerfeuer nicht zu löschen, eine Plane über dem Camp angebracht. Diese schützt die Camp-Insassen jedoch nur teilweise. Und haben sie erst einmal nasse Klamotten, bleiben sie auch nass.

Erhöhtes Zoff-Potential

Laut "Bild"-Dschungel-Experte Daniel Cremer sind solche Bedingungen jedoch ideal für den Zuschauer. Dauerregen, permanent feuchte Kleidung, und so oder so herrschender Hunger sorgen nämlich für extrem schlechte Stimmung unter den Teilnehmern - und das wiederum erhöht das Zoff-Potential.

"Erinnert sich noch jemand an Staffel 3 mit Ross Anthony? Nein? Kein Wunder, die hatten nur gutes Wetter. Logisch, dass es das langweiligste Camp aller Zeiten war", so Cremer.

Die neue Staffel "ich bin ein Star, holt mich hier raus" startet am 16. Januar.

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