Starke Regenfälle

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Hotelgäste auf Bali tragen ihr Gepäck durch die überfluteten Straßen

Überschwemmungen auf Bali: Auch Touristen unter den hunderten Evakuierten

Wegen Überschwemmungen auf der indonesischen Ferieninsel Bali sind hunderte Menschen evakuiert worden, darunter ein paar Dutzend Touristen. Starke Regenfälle hätten in einigen Teilen der Insel Überschwemmungen verursacht, sagte I Gede Agung Teja Bhusana Yadnya von der örtlichen Katastrophenschutzbehörde am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Auch mehrere Cafés und Tankstellen seien überflutet worden. Einige Urlauber seien mit Schlauchbooten in Sicherheit gebracht worden.
Wegen der wiederholten Hai-Angriffe wurden die Strände rund um Sydney gesperrt

Zwölfjähriger sechs Tage nach Hai-Attacke an Verletzungen gestorben

Der vor knapp einer Woche bei einem Hai-Angriff im Hafen von Sydney lebensgefährlich verletzte Zwölfjährige ist seinen Verletzungen erlegen. "Wir sind untröstlich, mitteilen zu müssen, dass unser Sohn Nico verstorben ist", schrieben die Eltern von Nico Antic, Lorena and Juan Antic, in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung. Ihr Sohn habe die Verletzungen nicht überlebt. Er war am Sonntag vergangener Woche von einem großen Hai angegriffen worden, als er mit seinen Freunden von einem Felsen ins Wasser gesprungen war. 
Der gesperrte Strand North Steyne Beach in Sydney

Australien: Vierter Hai-Angriff in Bundesstaat New South Wales binnen zwei Tagen

Bei dem vierten Hai-Angriff im australischen Bundesstaat New South Wales innerhalb von zwei Tagen ist ein Surfer im Meer vor der Mid North Coast verletzt worden. Der Mann habe "leichte" Verletzungen davongetragen, erklärte die Wasserrettungs-Organisation Surf Life Saving New South Wales am Dienstag und rief die Menschen dazu auf, vorerst auf Schwimmbäder auszuweichen.
Überschwemmt

Überschwemmt

Land unter in Manila: In der philippinischen Hauptstadt müssen zahlreiche Menschen aus ihren überschwemmten Häusern gerettet werden. Starke Regenfälle in Folge von Taifun "Wipha" sind für die Überschwemmungen verantwortlich.
Menschen stehen vor Schutzunterkunft an

"Extrem gefährlicher"Hurrikan "Erick" erreicht Mexiko

Der als "extrem gefährlich" eingestufte Hurrikan "Erick" hat Mexiko erreicht. Er traf nach Angaben des US-Hurrikanzentrums (NHC) am Donnerstagmorgen (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 205 Kilometern pro Stunde an der Pazifikküste auf Land. Es wurden "potenziell zerstörerische Winde und lebensgefährliche Überschwemmungen" befürchtet.