Britisch-Kolumbien

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Blumen und Kerzen für die Opfer in Tumbler Ridge

Kanadas Polizei untersucht Motiv für tödlichen Schusswaffenangriff

Nach dem Schusswaffenangriff in einer Kleinstadt in Kanada mit acht Toten untersucht die Polizei mögliche psychische Probleme der Täterin. Die 18-Jährige, die sich nach der Tat selbst das Leben nahm, war der Polizei bekannt, wie der Regierungschef der Provinz British Columbia, David Eby, am Mittwochabend bei einer Pressekonferenz sagte. Die Polizei sei im Zusammenhang mit psychischen Problemen der Trans-Jugendlichen mehrfach zum Haus der Familie gerufen worden. Geklärt werden soll nun, ob sie auch medizinisch behandelt wurde.
Kanadische Flagge auf Halbmast in Tumbler Ridge

Schusswaffenangriff in Kanada: Polizei identifiziert 18-jährige Täterin

Der tödliche Schusswaffenangriff in dem kleinen Ort Tumbler Ridge im Westen Kanadas ist nach Angaben der Polizei von einer 18-Jährigen aus der Gemeinde verübt worden. Die mit einem Gewehr und einer Pistole bewaffnete Schützin sei mit einer "selbst zugeführten Schusswunde" tot aufgefunden worden, teilte die Polizei in der Provinz British Columbia am Mittwoch mit. Zuvor habe die als Mann geborene Trans-Frau acht Menschen erschossen, darunter ihre Mutter und ihren Stiefbruder.
Schule in Tumbler Ridge, in der die Schüsse fielen

Neun Menschen in Schule und Wohngebäude in kleinem Ort in Kanada erschossen

In einem kleinen Ort im Westen Kanadas sind an einer Schule und in einem Wohngebäude neun Menschen erschossen worden. Nach Angaben der Polizei wurde die Tat in der abgelegenen Gemeinde Tumbler Ridge anscheinend von einer Frau oder Jugendlichen verübt, die danach offenbar Suizid beging. 27 weitere Menschen wurden bei dem Schusswaffenangriff verletzt, zwei von ihnen schwer. Kanadas Premierminister Mark Carney reagierte bestürzt.