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Früherer HR-Sportchef: Emig muss fast drei Jahre ins Gefängnis

Das Frankfurter Landgericht hat den Ex-Sportchef des Hessischen Rundfunks, Jürgen Emig, zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Der ARD-Mann habe sich der Untreue und Bestechlichkeit schuldig gemacht, erklärten die Richter. Emig hatte eine halbe Million Euro aus Schmiergeldern und Schleichwerbung abgezweigt.

Der frühere HR-Sportchef Jürgen Emig ist am Donnerstag wegen Bestechlichkeit und Untreue in sechs Fällen zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Sein mitangeklagter Geschäftspartner Harald Frahm erhielt ein Jahr und zehn Monate auf Bewährung. Der 63-jährige Emig soll unrechtmäßige Provisionen von Sponsoren und Sportveranstaltern in Höhe von rund einer halben Million Euro kassiert haben.

Emigs Anwalt hatte eine Bewährungsstrafe gefordert und erklärt, sein Mandant habe das "Kerngeschehen" unumwunden eingestanden. Zugleich wies er dem Hessischen Rundfunk eine Mitverantwortung zu. Der Sender habe die Praxis gebilligt, Produktionskostenhilfen von Sportveranstaltern zu verlangen.

Emig war von 1987 bis März 2004 Leiter der HR-Sportredaktion. Weil das Budget nicht ausreichte, durfte er mit Genehmigung des Senders Zusatzmittel akquirieren. Das waren Produktionskostenzuschüsse von Sportveranstaltern und Zahlungen für die Nennung von Sponsoren. Immer wieder waren Gerüchte aufgetaucht, Emig kassiere dabei auch persönlich mit.

Vergebliche Ermahnung

Dem HR zufolge wurde bei Revisionen nichts Verdächtiges gefunden. Der Intendant ermahnte ihn im Jahr 2000 ausdrücklich, keinerlei geschäftliche Beziehung mit der Werbe-Agentur seiner Frau Atlanta Killinger-Emig, der Killinger Production, zu unterhalten.

Im Frühjahr 2001 gründete Emig gemeinsam mit Harald Frahm die Agentur SportMarketing & Production GmbH (SMP). Sponsoren und Sportveranstalter zahlten an die SMP; Emig will für den HR insgesamt 20 Millionen Euro akquiriert haben. Das Strafbare liegt nun darin, dass die Killinger Production als stille Teilhaberin mitkassiert haben soll. Insgesamt soll Emig demnach 525.000 Euro Provisionen, also Schmiergelder, kassiert haben.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(