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Gebrochenes Versprechen: "Game of Thrones": Warum eine Szene von vielen falsch gedeutet wird

Gute Kämpfer können in "Game of Thrones" Schlachten entscheiden. Doch Kriege werden mit Hirnschmalz und Intrigen gewonnen. Eine der mächtigsten Attacken führte nun Sansa, dabei wirkte es zunächst wie ein Versehen. 

Game of Thrones: Trailer zu Staffel 8, Folge 4

Achtung: Dieser Text verrät Inhalte der aktuellen achten Staffel von "Game of Thrones" und aus allen bisherigen Staffeln. Wer noch nicht alle Folgen gesehen hat und sich lieber überraschen lassen möchte, sollte hier aufhören zu lesen.

Familie ist alles, das schwören sich die noch verbliebenen Starks immer wieder. Es ist daher auch ein großer Vertrauensbeweis, als Jon in der aktuellen vierten Episode der achten "Game of Thrones"-Staffel seinen Schwestern Sansa und Arya seine wahre Herkunft verrät. Zuvor geht er aber auf Nummer sicher, Geschwister hin oder her, und lässt sie schwören, das Geheimnis niemanden weiter zu erzählen. Immerhin bat ihn Daenerys am Abend zuvor, niemanden von seiner wahren Abstammung zu erzählen!

Doch nur ein paar Minuten später bricht Sansa ihr Versprechen: Sie verrät Tyrion, dass Jon in Wahrheit von den Targaryens abstammt und er damit der wahre Thronerbe ist. Und Tyrion erzählt es natürlich Varys. Und spätestens jetzt dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis es das ganze Königreich weiß.

Hier kämpfen Daenerys und Varys noch für die gleiche Sache. Doch einige Momente später wendet sich das Blatt - wegen einer geschickten Aktion Sansas.

Was ist Sansa doch für eine Plappertasche, empören sich viele Fans im Netz. Ihr Vater konnte das Geheimnis beinahe zwei Jahrzehnte bewahren, und sie schafft es nicht mal eine Viertelstunde?

Doch so einfach ist es nicht. Denn Sansa hat Jons Geheimnis nicht versehentlich ausgeplaudert.

Sansa hat vom Besten gelernt

D.B. Weiss, einer der beiden "Game of Thrones"-Macher, verriet in einem "Hinter den Kulissen"-Clip, dass die Weitergabe dieses brisanten Geheimnisses sehr genau kalkuliert war. Sie wisse, "was passiert, wenn Tyrion diese Information erhält. Sie hat von Kleinfinger gelernt und weiß, wie Informationen wandern, sie plant weit im Voraus, wie es auch Kleinfinger tat."

Kleinfinger war eine der intrigantesten Figuren in "Game of Thrones". Er zog im Hintergrund viele Strippen und befeuerte etwa den Krieg zwischen den Lennisters und dem Haus Stark. Wenn die Welt ins Chaos abrutscht, so seine Devise, bietet sich stets die Möglichkeit, die eigene Macht zu vergrößern. Das ging auch lange Zeit gut - bis ausgerechnet Sansa, für die er immer etwas übrig hatte, seine Pläne durchkreuzte.

Daenerys’ Macht schwindet

Indem Sansa nun die alles entscheidende Information an Tyrion - und damit letztlich auch an Varys - weiterreicht, schwächt sie Daenerys, die sie sowieso nicht ausstehen kann, massiv. Denn kaum ist die Information über Jons Herkunft in der Welt, denkt Varys auch schon über Verrat nach. Damit ist genau das eingetreten, wovor sich Daenerys am meisten fürchtete: Kurz vorm Ziel, auf das sie jahrelang hinarbeitete, bröckelt ihre Macht.

Dass Varys mit Daenerys’ Hang zum Wahnsinn seine Probleme hat, damit hält er nicht hinterm Berg. Und er macht auch kein Geheimnis daraus, dass er sie nicht auf dem Thron sehen will, jetzt wo es eine aus seiner Sicht bessere Option gibt. Vermutlich wird er jetzt abwarten, wie sich Daenerys gegen Cersei schlägt. Und sollte die Drachenkönigin auch die letzte Schlacht überstehen, wird er sicher noch ein Ass im Ärmel haben. Denn das Varys immer noch am Leben ist, zeigt, dass er seinen Gegnern meistens einen Schritt voraus war.

Dass er jedoch eingespannt wird, ohne es zu bemerken, beweist, dass Sansa nun die beste Strippenzieherin der Sieben Königreiche ist.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(