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Auftritt bei "stern TV": "Wir wollen ein gutes Gespräch unter Feinden führen": Das sagt Oliver Pocher über die Wendler-Show

Seit Wochen kabbeln sich Oliver Pocher und Michael Wendler öffentlich. Bevor die beiden ihren Streit in einer gemeinsamen Show austragen, trafen der Comedian und Wendlers Manager bei "stern TV" aufeinander - und wiesen jeden Verdachte eines inszenierten Streits von sich.

Oliver Pocher und Wendler-Manager Markus Krampe bei "stern TV"

Oliver Pocher und Wendler-Manager Markus Krampe waren zu Gast bei "stern TV"

stern TV

Am kommenden Sonntag findet der seit längerem schwelende Beef zwischen Schlagersänger Michael Wendler und Comedian Oliver Pocher endlich seinen Höhepunkt: Dann werden sich die beiden Streithähne live auf RTL gegenüberstehen und ihren Konflikt von Angesicht zu Angesicht austragen. 

Am Mittwochabend gab es schon mal ein erstes Vorgeplänkel: Oliver Pocher und Wendler-Manager Markus Krampe waren zu Gast bei "stern TV" und sprachen mit Moderator Steffen Hallaschka über das bevorstehende Ereignis. Der mediale Streit zwischen den Entertainern sei doch eine Win-win-Situation für beide, stellt Hallaschka gleich fest und verweist darauf, dass sich der Wendler-Hit "Egal" in den oberen Rängen der Charts festgesetzt hat, "zwischen Capital Bra und Billie Eilish". Das sei doch sicher alles von langer Hand geplant gewesen, will er nun wissen.

Oliver Pocher und der Wendler - nichts ist inszeniert

Davon will Pocher nichts wissen. Er habe den Sänger nicht gezwungen, dass er einen Pick-up-Truck geschenkt bekommt und dass das so peinlich inszeniert werde, rechtfertigt sich der Comedian. "Bei mir ist das wie ein Klassenkasper. Ich sehe was, die Leute lachen, mache ich weiter." Auch Manager Krampe weist jegliche Unterstellung zurück, der Zwist sei inszeniert: "Ich wäre froh, wenn ich so ein Mediengenie wäre." Die Show sei wirklich ganz spontan entstanden.

Was genau in der Sendung passieren wird, ist nicht ganz klar. Das Konzept ist eher locker gehalten: "Wir wollen einfach mal live spontan ein gutes Gespräch unter Feinden führen", verspricht Pocher, und wählt einen schrägen Vergleich: Wenn Putin und Trump zusammensäßen, wäre man doch gerne mal dabei. "Er kratzt auch nur am Größenwahn, der Vergleich", merkt Hallaschka an.

Dann will er von dem Manager wissen, ob er den ganzen medialen Streit wirklich von Anfang an so amüsant gefunden hat. "Wenn sich der Pocher einmal festbeißt, dann ist er eine Social-Media-Zecke. Das ist nicht nur lustig." Krampe beteuert, der Wendler habe die ersten Video-Parodien sehr witzig gefunden und sich darüber amüsiert. Der Sänger sei erst dann ungemütlich geworden, als Pocher "Witze" machte, die in Richtung Pädophilie gingen. "Das sind Sachen, die waren unter der Gürtellinie." Sein Fazit: "Umso besser ist es jetzt, dass wir das austragen können."

"Pocher vs. Wendler – Schluss mit lustig" wird am Sonntag, 1. März, um 20.15 Uhr live auf RTL ausgestrahlt.

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