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Recall bei "DSDS" Mögen die Besten gewinnen


Die letzten Tickets für den Recall sind vergeben: Bei "Deutschland sucht den Superstar" geht es jetzt um den Einzug in die Castingshows. Für viele Kandidaten gab es bereits jetzt ein böses Erwachen.

Sang sich mit einem Lena-Song in die Herzen der Jury: Christopher Schwab, 18, aus Mettmann war einer der letzten Kandidaten, die es bei "Deutschland sucht den Superstar" in den Recall geschafft haben.

Patrick Radom aus Berlin kam bei Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo hingegen nicht gut an. "Bitte nicht in der Nase popeln", kanzelte Bohlen ihn ab, bevor die Jury ihn nach Hause schickte.

Keine Gnade gab es auch für Marcel Rudolf, 17, aus Hergenfeld, der eine Hymne auf seinen toten Hund Struppi sang. "Hunderttausende in Deutschland sind besser als du", sagte Bohlen. "Das wird niemals irgendwas."

Ihr Wiener Schmäh hat Vidina Popov eine Runde weiter gebracht: "Als ich gehört habe, dass Österreicher kommen dürfen, bin ich sofort losgelaufen", sagte die 18-Jährige. Die lange Anreise hat sich gelohnt. Obwohl die Jury mit ihrer gesanglichen Leistung nicht ganz zufrieden war, hat sie es in die Recalls geschafft. "Dein Arsch ist eine zwei plus", sagte Dieter Bohlen.

Insgesamt 135 Teilnehmer haben den Sprung in die zweite Runde geschafft. Bei den Recalls müssen sie allerdings jetzt beweisen, dass sie wirklich das Zeug zum Superstar haben. Nur 60 kamen am Mittwoch in die Castingshows, der Rest durfte gleich wieder gehen.

Dort wurden sie in Gruppen und Teams aufgeteilt. Ein Teil von ihnen war schon vorher heillos miteinander zerstritten: Wie zum Beispiel die Recall-Kandidaten Patrick Davoudi, 17, Awa Corrah, 18, und Stamatia Tsompanidou, 16. Stamatia hatte im Recall-Termin ihren Text vergessen und sich nicht an Absprachen mit ihrem Team gehalten. Die Strafe der Jury: ausgeschieden. Aber auch Patrick kam nicht weiter, nur Awa konnte bei Bohlen und Co. punkten.

Die Boygroup der Show: Marco Angelini, 26, Felix Hahnsch, 18, und Nils Jörissen, 19, verstanden sich auch hinter den Kulissen sehr gut. Lob gab's von der Jury auch - sie sind eine Runde weiter.

"Ihr seid wirklich die letzten Flitzpiepen." Dieter Bohlen war mit der Leistung von Pietro Lombardi, 18, Bekir Lika, 20, Ardian Bujupi, 19, und Cem Özdemir, 19, nicht zufrieden. "Ich will diesen Schrott nicht sehen." Ob es wenigstens einer der Jungs weiter geschafft hat, erfahren die Zuschauer erst am Samstag.

mai

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