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TV-Kritik Diagnose Ebola: Ein Dorf im Ausnahmezustand

Aus der Sommerpause in den Ausnahmezustand: Die Kommissare Moritz Eisner und Bibi Fellner müssen gleich zu Beginn der Tatort-Saison den Tod eines Mannes aus Afrika klären. Hinweise auf dessen Identität: Fehlanzeige.

Verdächtige gibt es einige. Doch dann bringt die Obduktion ein schockierendes Ergebnis: Der Tote ist mit Ebola infiziert. Es folgen: Seuchenkommando, Notstand und Quarantäne.

Großes Manko des Tatorts „Virus“: Der übereifrige Versuch das Thema Ebola in Europa möglichst unterhaltsam zu verpacken, zur Not auch mit der komödiantischen Brechstange. Die Dialoge derart pointiert, dass man das eigentliche Elend schnell aus dem Blick verliert. Insgesamt ein durchschnittlicher Tatort, der den Zuschauer unschlüssig zurücklässt.
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Aus der Sommerpause in den Ausnahmezustand: Die Kommissare Moritz Eisner und Bibi Fellner müssen gleich zu Beginn der Tatort-Saison den Tod eines Mannes aus Afrika klären.

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