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nachrichten deutschland - In Berlin hat ein pöbelnder Autofahrer den Einsatz eines Rettungsteams behindert (Symbolbild)

Schockierender Fall in Berlin

Eingeparkter Autofahrer bepöbelte die Sanitäter: Kita-Kind erwacht aus Koma

Ein Junge, 18 Monate alt, verliert in einer Berliner Kindertagesstätte das Bewusstsein. Notruf. Der Rettungswagen parkt einen Autofahrer ein, dieser pöbelt wild. Während jetzt Ermittlungen gegen den Mann laufen, ist der kleine Junge aus dem Koma erwacht.

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In Berlin hat ein pöbelnder Autofahrer den Einsatz eines Rettungsteams behindert

Notfall in Berliner Kita

Drinnen kämpft ein Kind um sein Leben, draußen attackiert ein Mann seine Retter

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Karl auf freiem Fuß

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(