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Vier Hochzeiten und ein Todesfall: Komödie wird als Kurzfilm fortgesetzt

Die Komödie "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" bekommt nach 25 Jahren eine Fortsetzung. Leider drehen die Stars nur einen Kurzfilm.

Hugh Grant und Andie MacDowell in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall"

Hugh Grant und Andie MacDowell in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall"

Mit "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" erschien im Jahr 1994 eine der beliebtesten britischen Komödien der 1990er Jahre. 25 Jahre später soll endlich eine Fortsetzung erscheinen, wie die Wohltätigkeitsorganisation Comic Relief bestätigt. Der Film mit Hugh Grant (58) und Andie MacDowell (60) soll im Rahmen des "Red Nose Day 2019", also für den guten Zweck, einen Nachfolger bekommen. Kleiner Dämpfer: Zwar sind viele der Originalstars wieder mit dabei, es soll allerdings nur ein Kurzfilm mit dem Titel "One Red Nose Day and a Wedding" herauskommen.

Älter, aber nicht weiser

Neben Grant und MacDowell werden unter anderem auch Kristin Scott Thomas, John Hannah, Rowan Atkinson, James Fleet, David Haig, Sophie Thompson, David Bower und Robin McCaffrey zu sehen sein. Zudem kündigt Comic Relief an, dass spezielle Gaststars auftauchen werden. Das Drehbuch für den Kurzfilm stammt von Richard Curtis (62), der damals auch das Skript für das Original verfasst hatte. Außerdem soll Mike Newell (76) wieder auf dem Regiestuhl Platz nehmen.

"Wir sind definitiv alle älter - aber ich vermute, nicht weiser", scherzt Curtis in einer offiziellen Mitteilung. Es habe großen Spaß gemacht, sich auszudenken, was mit allen Charakteren passiert sei - "und nun kommen sie noch ein letztes Mal für eine fünfte Hochzeit zusammen". Bei dieser soll aber auch nicht alles nach Plan verlaufen, wie Curtis bereits berichten kann.

Der Kurzfilm soll am 15. März erstmals bei "BBC One" ausgestrahlt werden und im Mai auch in den USA laufen. Ob "One Red Nose Day and a Wedding" nach Deutschland kommt, ist derzeit nicht bekannt.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.