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Katzenberger auf der Buchmesse: "Ich bin die typische Ich-fress-weiter-und-pumpe-ab-Abnehmerin"

Wie jeder weiß, ist Daniela Katzenberger nicht auf den Mund gefallen. Jetzt promotet sie auf der Buchmesse ihr neues Buch "Eine Tussi wird Mama" und verrät ihr Abnehmgeheimnis. Freund Lucas Cordalis ist auch im Schlepptau.

 Kreisch- und Knutschalarm um die "Katze": Buchmessen-Stammgast Daniela Katzenberger hat am Samstag mit ihrem Freund Lucas Cordalis im Schlepptau ihr neues Buch "Eine Tussi wird Mama" in Frankfurt promotet. Es gab ein inniges, fotogenes Bussi, und die TV-Blondine verriet ihr Abnehmgeheimnis acht Wochen nach der Geburt von Töchterchen Sophia: "Ich habe nur abgepumpt. Ich bin die typische Ich-fress-weiter-und-pumpe-ab-Abnehmerin." 22 Kilo nahm sie demnach in der Schwangerschaft zu. "Ich wiege jetzt 70 von 85, das ist schon ganz okay, noch zehn bis Weihnachten wäre gut." In Richtung ihres Freundes shakerte sie: "Mittlerweile ist Lucas der Fresskopf bei uns. Der hat in der Schwangerschaft ganze sechs Kilo zugenommen."

Küsschen von der Katze: Daniela Katzenberger küsst ihren Freund Lucas Cordalis vor ihrer Buchpräsentation von "Eine Tussi wird Mama" auf der Buchmesse in Frankfurt am Main

Küsschen von der Katze: Daniela Katzenberger küsst ihren Freund Lucas Cordalis vor ihrer Buchpräsentation von "Eine Tussi wird Mama" auf der Buchmesse in Frankfurt am Main


"Pinke Hölle" für Sophia

Um Sophia herum kreiere sie eine "pinke Hölle", Lucas helfe ihr sogar dabei: "Lucas kauft die ganzen Glitzer-Mädchensachen und rennt in jedes Geschäft. Sie hat schon drei Barbies daheim - Sophia ist erst acht Wochen alt!" Aus dem im Dauermodus Handyfotos knipsenden Publikum bekam die Ludwigshafenerin die Frage gestellt, wann denn die Hochzeit anstehe: "Das fragst du am besten den Lucas, der möchte über das Thema nicht sprechen", sagte sie mit gespielt bedröppelten Blick. "Ich lasse mich jetzt hier nicht unter Druck setzen, Leute, vergesst es", wiegelte Schlagersängersohn Cordalis Junior gespielt genervt ab.


dsw/DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.