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Fans sind empört Kylie Jenner erntet Shitstorm, weil sie 60 Kilometer mit dem Privatjet fliegt

Kylie Jenner im Jahr 2018
Kylie Jenner nimmt auch für kurze Strecken den Privatjet
© © 2022 AFP
Kylie Jenner wurde ertappt, wie sie für eine Strecke von 60 Kilometern den Privatjet nutzte. Fans zeigen sich in den sozialen Medien empört. 

Kylie Jenner wollte vom kalifornischen Camarillo nach Van Nuys. Google Maps zeigt als schnellste Route ein Strecke von 39 Meilen an, was ungefähr 63 Kilometern entspricht. 38 Minuten soll die Fahrt dauern. Ein Strecke, die vielen Pendlern noch nicht einmal lang erscheinen dürfte. Mit Bus und Bahn hätte es eine gute Stunde gedauert. Auch ein Workout mit dem Fahrrad von vier Stunden wäre möglich gewesen. 

Kylie Jenner steigt in ihren Privatjet

Doch Influencerin Kylie Jenner stieg in ihren Privatjet, der nur wenige Minuten für die Strecke brauchte. Sie erntete dafür nun einen Shitstorm in den sozialen Medien. Userinnen und User waren enttäuscht von ihrem Verhalten. 

Heraus kam das Ganze sowieso erst durch die Twitter-Seite "Celebrity Jets", die vom Studenten Jack Sweeney betrieben wird. Sweeney studiert laut seinem LinkedIn-Profil an der University of Central California und trackt Privatjets mit offiziellen Flugdaten. Mithilfe der von ihm erstellten Twitterbots kann die ganze Welt die Routen der Privatjets prominenter Personen wie Elon Musk und russischer Oligarchen mitverfolgen. Getwittert werden dabei immer der Start sowie die Details zum Flugzeugtyp. Zweifach-Mama Jenner etwa reiste mit ihrer Bombardier-Maschine und war nur wenige Minuten in der Luft. 

Der Beitrag wurde auf Twitter nun von empörten Nutzern kommentiert: Sie benutze ihren Jet wie ein Auto, schreibt etwa ein User. Oder: "Sie scheint sich weder für unseren Planeten zu interessieren noch für uns Menschen, die darauf leben." Dabei gibt sich die 24-Jährige mit ihrer veganen, tierversuchsfreien Kosmetiklinie "Kylie Cosmetics" stets umweltschonend und klimafreundlich. Fans sind nun enttäuscht, dass sie für die kurze Strecke nicht die nachhaltigere Alternative gewählt hat.

Quelle: Twitter

gfk

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