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Adam Levine: Diese Burger-Kette gab ihm einen Job

Sein Leben war nicht nur erfolgreich. Der Maroon-5-Sänger Adam Levine musste sogar bei einer Fastfood-Kette arbeiten, um Geld zu verdienen.

Wurde 2013 zum Sexiest Man Alive gekürt: Adam Levine

Wurde 2013 zum Sexiest Man Alive gekürt: Adam Levine

War Adam Levine (39), Frontmann von Maroon 5 ("Red Pill Blues"), schon immer ein erfolgreicher Künstler? Mitnichten! Dies gab er jetzt in der TV-Show "Voice-Coaches on Blast", die exklusiv bereits dem "People Magazine" vorliegt, bekannt und sprach über seine schwere Anfangszeit. Zwar habe er bereits in sehr jungen Jahren einen Platten-Deal an Land gezogen, das sei aber ein ziemlicher Reinfall gewesen. Anschließend musste er bei der Burger-Kette Johnny Rockets anfangen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Anschließend habe er dann einen Job als Produktionsassistent bei einer TV-Show bekommen.

Erst später, nachdem seine erste Band The Fourth World sich in Maroon 5 umbenannte, stellte sich auch bei Levine der Erfolg ein. Heute gehört er zu den bekanntesten Musik-Größen der USA. Seit 2011 sitzt er bereits in der Jury der US-Version der Casting-Show "The Voice". 2013 wurde er vom "People Magazine" zum "Sexiest Man Alive" gewählt. Levine ist mit dem namibischen Model Behati Prinsloo (30) verheiratet und hat mit ihr zwei gemeinsame Töchter.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.