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Geständnis im "Vogue"-Interview Sogar Brangelina haben Eheprobleme


Ungewohnt offen erzählte Angelina Jolie in einem großen Interview von ihrem Familienleben. Und gestand, dass auch zwischen ihr und Brad Pitt nicht immer alles rosig ist.

Es ist die wohl meist-zitierte Liebesgeschichte aus Hollywood: Die Superstars Angelina Jolie und Brad Pitt lernen sich 2005 am Set von ""Mr & Mrs Smith" kennen und es funkt gewaltig - dabei ist er noch mit Zuschauer-Liebling Jennifer Aniston verheiratet. Großes Drama in den Klatschspalten, die Promiwelt gespalten in Angelina- und Jennifer-Lager. Zehn Jahre und sechs gemeinsame Kinder später stehen Pitt und Jolie nun erstmals wieder gemeinsam vor der Kamera. "By the Sea" heißt das Drama und Regie geführt hat Jolie persönlich, sie hat auch das Drehbuch geschrieben.

In den Hauptrollen: Jolie und Pitt als Ehepaar, das mit großen Problemen zu kämpfen hat. Liebe vermischt sich mit Schmerz, Wut, Sucht - zumindest deuten das erste Ausschnitte im Trailer an. "Das ist der einzige Film, der nur auf meinem eigenen verrückten Gehirn basiert", sagte Jolie nun in einem großen Interview mit dem Modemagazin "Vogue". Sie schrieb ihn vor acht Jahren, als ihre Mutter an Krebs starb, es geht um den Umgang mit Trauer. Aber "By the Sea" sei nicht autobiografisch. "Brad und ich haben auch unsere Probleme, aber wenn die auch nur annähernd so wie im Film wären, hätten wir ihn nicht machen können", sagte Jolie ungewohnt offen.

Einblick in den Familienalltag

Die Dreharbeiten auf Malta fielen auf eine ganz besonderes Zeit für  Hollywoods unangefochtenes Glamour-Paar: Es waren ihre Flitterwochen. Kurz zuvor hatten sie im Familienkreis auf ihrem Privatschloss in Südfrankreich geheiratet. Pitt und Jolie sind bekannt dafür, mit ihrer Kinderschar die ganze Welt zu bereisen - oft, um sich für ihre zahlreichen Charity-Projekte zu engagieren. Kürzlich nahm Jolie ihre neunjährige Tochter Shiloh mit in ein Flüchtlingscamp im Libanon, sie ist stolz auf ihre Kinder, die unterwegs von Privatlehreren unterschiedlicher Herkunft auf mehreren Sprachen unterrichtet werden. Aber es herrsche kein Zwang. "Die Kinder, die nicht mitreisen wollen, bleiben daheim", erzählt Jolie. 

sst

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