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Arnold Schwarzenegger: So gedenkt er der vielen Opfer von 9/11

Mit dem Hashtag "Never Forget" gedenkt Arnold Schwarzenegger der Opfer des 11. September. Damit ist der nicht Wahl-Amerikaner alleine.

Arnold Schwarzenegger lebt schon seit vielen Jahren in seiner Wahlheimat, den Vereinigten Staaten von Amerika

Arnold Schwarzenegger lebt schon seit vielen Jahren in seiner Wahlheimat, den Vereinigten Staaten von Amerika

Auf den Tag genau 17 Jahre ist es her, dass Selbstmordattentäter der al-Qaida Flugzeuge in das World Trade Center sowie in das Pentagon steuerten. Über 3.000 Menschen ließen bei diesem Terrorakt im Jahr 2001 ihr Leben, viele Helfer erlitten aufgrund der verschmutzten Luft schwere gesundheitliche Schäden. An sie alle hat Schauspieler und Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger (71) am Jahrestag des schrecklichen Angriffs mit einem Text bei Instagram erinnert.

Darin schrieb Schwarzenegger: "Wir werden niemals die verlorenen Leben vergessen, die zurückgelassenen Familien, die Opfer der Ersthelfer. Man hat versucht uns in die Knie zu zwingen, aber mit jeder mutigen Seele, die ins Unbekannte rannte, mit all den Amerikanern, die Seite an Seite standen, erhoben wir uns und zeigten, was uns großartig macht."

Diese Stars trauern ebenfalls

Natürlich ist Arnie nicht der einzige Promi, der den Opfern und den Helfern seine Ehre erweist. Ex-Präsident Barack Obama (57) schrieb bei Twitter ähnlich berührende Worte und ergänzte am Ende: "Unsere Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit kann alles überwinden. Und kein Terroranschlag kann jemals ändern, wer wir sind."

Weitere Stars sind etwa "The Big Bang Theory"-Schauspielerin Kaley Cuoco (32), die ein Bild der intakten Twin Towers samt des Hashtags "Never Forget" postete. Und auch Bill Clinton (72), Moderator Jimmy Fallon (43), John Lennons Witwe Yoko Ono (85) und Rapper Ice-T (60) zollten den Opfern ihren Respekt und erinnerten sich an den Tag zurück. Letzterer schrieb via Twitter: "Es ist der 11. September. Ich habe die Türme vom Fenster meiner Wohnung an diesem Morgen einstürzen sehen."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.