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"Vogue"-Fotoshooting: Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic: Liebes-Kick am Strand von Mallorca

Sie sind das Traumpaar des Sports: Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic. Beim gemeinsamen Fotoshooting für die Zeitschrift "Vogue" verrieten sie das Geheimnis ihrer glücklichen Ehe.

Bastian Schweinsteiger ist nicht nur Weltmeister, sondern jetzt auch der erste deutsche Mann auf dem Titel der Frauenzeitschrift "Vogue". Gemeinsam mit seiner Ehefrau Ana Ivanovic ließ er sich am Strand von Mallorca ablichten. Die Bilder, die ab dem 8. Januar in der "Vogue" zu sehen sind, zeigen ein glückliches Paar: Schweini und Ana in Love. Was ist ihr Geheimnis?

Seit 2017 lebt das Sportler-Ehepaar in Chicago. Dort steht Schweinsteiger beim Fußballclub "Chicago Fire" unter Vertrag, hat dort gerade mit 34 Jahren für ein Jahr verlängert. Ivanovic, die 2016 ihre Tenniskarriere beendete - sie war 2008 zwölf Wochen Nummer eins der Weltrangliste - begleitete ihren Mann nach Chicago. Dort kam vor zehn Monaten auch der gemeinsame Sohn Luka zur Welt.

Dass beide aus dem Spitzensport kommen, hilft ihrer Partnerschaft sehr. "Manchmal möchte man sich nach einem anstrengenden Spiel oder einer Niederlage einfach nur ausruhen. Dann ist es sehr wichtig, dass der Partner das versteht und akzeptiert, ohne gekränkt zu sein", sagte Ex-Tennisprofi Ivanovic der "Vogue". Auch Kommunikation sei für eine Beziehung wichtig. "Für jedes Problem lässt sich eine Lösung finden, wenn man miteinander spricht und bereit dazu ist, auch mal einen Kompromiss einzugehen."

Schweinsteiger vermisst deutschen Kaiserschmarrn

In der neuen Heimat hat sich das Paar gut eingelebt. "Mein Zuhause ist dort, wo Ana und mein Sohn sind, ich bin jeden Tag dankbar für die Zeit, die wir gemeinsam verbringen dürfen. Wir drei sind eine Familie und schaffen uns ein eigenes Zuhause", sagte Schweinsteiger der Zeitschrift. Trotzdem habe er manchmal Sehnsucht nach Deutschland. "Es gibt wirklich gute Restaurants, aber einen Kaiserschmarrn, wie ich ihn von daheim kenne, habe ich noch nicht gefunden. Ich freue mich immer wieder sehr, wenn ich zurück in Deutschland bin. "

mai
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.