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Bipolare Störung: Catherine Zeta-Jones lässt sich in Klinik einweisen

Bereits im Frühjahr 2011 hat sich Catherine Zeta-Jones wegen schwerer Depressionen in ärztliche Behandlung begeben. Doch die Schauspielerin hat die Krankheit noch nicht überwunden.

Die britische Schauspielerin Catherine Zeta-Jones lässt sich erneut wegen ihrer manisch-depressiven Erkrankung behandeln. "Catherine hat sich auf eigene Initiative in ein Krankenhaus begeben", teilte ihre Sprecherin Sarah Fuller mit. Schon zuvor hatte die 43-Jährige Zeta-Jones gesagt, dass sie sich regelmäßig untersuchen lasse, um ihren Gesundheitszustand bestmöglich unter Kontrolle zu haben. Laut der Promi-Website "TMZ" soll die Behandlung 30 Tage dauern. Über den Ort und die Art der Behandlung wurde nichts bekannt.

Die manisch-depressive Erkrankung, die auch bipolare Störung genannt wird, ist geprägt durch einen drastischen Wechsel zwischen Euphorie und Depression. Im Jahr 2011 hatte Zeta-Jones bekanntgegeben, dass sie unter dieser Krankheit leide und sich in einer Nervenklinik im US-Staat Connecticut behandeln lasse.

Zusammen mit ihrem Ehemann Michael Douglas hat die Schauspielerin zwei Kinder. Vorige Woche waren Zeta-Jones und Douglas noch gemeinsam in New York zu einer Filmgala erschienen. Die Schauspielerin ist derzeit in Steven Soderberghs Psycho-Thriller "Side Effects" im Kino zu sehen. Im September läuft ihre Agentenkomödie "R.E.D. 2" an. 2003 holte sie den Oscar für die beste Nebenrolle in dem Filmmusical "Chicago".

kgi/DPA/AFP / DPA
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