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Instagram-Botschaft: "Ein leiser Killer" - Bode Millers Frau spricht über den Pool-Tod ihrer Tochter

Bode Millers Ehefrau hat nach dem Tod ihrer kleinen Tochter auf Instagram eine berührende Botschaft geteilt. Sie warnte Eltern vor den Gefahren des Ertrinkens.

Morgan Beck Miller, die Frau von US-Skistar Bode Miller, hat zum ersten Mal öffentlich über den Tod der kleinen Tochter des Paares gesprochen. Sie wünschte sich, niemand müsse so leiden wie sie: "Es sind 37 Tage vergangen, seit ich meine kleine Tochter gehalten habe. Ich bete zu Gott, dass keinen anderen Eltern solcher Schmerz widerfährt", schrieb die 31-Jährige auf Instagram und veröffentlichte ein Foto von Emeline Grier Miller, die im Alter von 19 Monaten im Pool eines Nachbarn ertrank.

Morgan Beck Miller nutzte ihre Nachricht, um andere Eltern daran zu erinnern, ihre Kinder am Wasser immer im Auge zu behalten: "Ertrinken ist die Todesursache Nummer eins bei Kindern im Alter von eins bis vier Jahren. Wir reden über Impfungen, Autositze, Bio-Lebensmittel, Bildschirm-Zeiten, usw. ... aber nicht über das Risiko Nummer eins, das das Leben der Kinder betrifft ... ein leiser Killer", schrieb sie: "Es passiert in Sekunden." Sie rief zudem auf, diese Botschaft zu teilen und zu helfen, dass Menschen aufmerksamer werden. "Es ist der erste Schritt, um diese Art von Tragödien zu verhindern."

Bode Miller und die Beachvolleyballspielerin heirateten 2012. Vor Emelines Tod hatten die beiden bekannt gegeben, dass sie ihr drittes gemeinsames Kind erwarten. Sie haben bereits einen dreijährigen Sohn.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(