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Botox: Gesicht von "Mörtel"-Lugner neu verputzt

Für den bevorstehenden Wiener Opernball hat Richard Lugner ("Mörtel") seinem Aussehen ein wenig nachgeholfen. Der Bau- und Partylöwe ließ sich auf Anraten seiner Ehefrau die Augenfalten mit Botox wegspritzen.

Für den bevorstehenden Wiener Opernball hat Richard Lugner ("Mörtel") seinem Aussehen ein wenig nachgeholfen. Der Baulöwe ließ sich auf Anraten seiner Ehefrau Christina die Augenfalten mit dem muskellähmenden Wirkstoff Botox wegspritzen, wie er am Donnerstag der österreichischen Nachrichtenagentur APA verriet. "Ich sehe jetzt aus wie George Clooney", sagte Lugner, der in diesem Jahr US-Schauspielerin Andie MacDowell als Begleiterin zum Opernball einlud.

"Ich sehe jetzt aus wie George Clooney"

Nach dem Eingriff bangt Lugner jetzt nach eigenen Angaben um seine Sehschärfe, damit es auf dem Fest nicht zu Verwechslungen komme. Ehefrau "Mausi" und MacDowell ("Vier Hochzeiten und ein Todesfall") sähen einander nämlich überraschend ähnlich. "Ich werde ihnen halt nur die Hand küssen, damit es nicht peinlich wird", sagte "Mörtel".

Zu dem Ball am (heutigen) Donnerstagabend wurden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Prominente erwartet. Ihre Teilnahme angekündigt hatten unter anderem DJ Ötzi und Fußballlegende Franz Beckenbauer.

Opernball gehen die Prominenten aus

Wie die Tageszeitung "Kurier" am Donnerstag berichtete, werden Stars dieses Jahr Mangelware sein auf dem Opernball. Vor allem zahlreiche deutsche Prominente haben kurzfristig ihre Teilnahme abgesagt. So wollte Formel-1 Ass Ralf Schumacher dem rauschenden Fest an diesem Donnerstagabend ebenso fern bleiben wie Gunter Sachs. Der habe seine Loge Anfang der Woche überraschend gekündigt. Damit werden auch seine prominenten Gäste, darunter Vicky Leandros, Christiane Hörbiger oder Grafin Elisabeth Bismarck nicht auf dem Ball erscheinen.

Harald Schmidt, der vor Wochen als Gast im Gespräch war, hatte vor wenigen Tagen endgültig abgesagt. Immerhin scheint die Teilnahme von Hollywoodstar Andie MacDowell sicher. Ob dagegen Hillary Clinton, Frau des früheren US-Präsidenten, oder der Ex-Bürgermeister von New York, Rudolph Giuliani, nach Wien kommen, sei weiter fraglich.

AP, DPA