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Streit um die Söhne Sie wehrt sich, er droht: Britney Spears und Sam Asghari reagieren auf Kevin Federlines Aussagen

Britney Spears und Sam Asghari
Britney Spears und Sam Asghari sind seit einigen Wochen verheiratet 
© Jordan Strauss/Invision/AP / DPA
Nachdem Britney Spears' Ex-Mann Kevin Federline in einem Interview preisgab, die gemeinsamen Söhne wollten ihre Mutter gerade nicht sehen, wehren sich jetzt Spears und ihr neuer Ehemann Sam Asghari. 

Kevin Federlines Interview schlug im Hause Spears ein wie eine Bombe. In einem Gespräch mit dem Sender ITV sagte Britney Spears' Ex-Mann, die gemeinsamen Söhne hätten ein Problem mit den freizügigen Bildern der Sängerin auf Social Media. Sie so zu sehen, sei für die Jungs hart, sagte er.

Kevin Federline: Britney Spears wehrt sich

Er versuche den Söhnen zu erklären, dass das vielleicht nur eine andere Art ist, um sich auszudrücken. "Aber das ändert nichts an der Tatsache, was es mit ihnen macht", fügte er hinzu. Er könne sich nicht vorstellen, wie es sich für sie anfühlen muss, als Teenager in die Highschool zu gehen und damit konfrontiert zu werden.

Spears selbst reagierte umgehend auf die Aussagen ihres Ex-Mannes und nannte sie "verletzend". Sie sei jahrelang kontrolliert worden, nicht mal Schmerztabletten habe sie nehmen dürfen. Da seien ein paar freizügige Bilder eine Kleinigkeit. 

Sam Asghari reagiert wütend

Auch Spears' Ehemann Sam Asghari fand deutliche Worte an seinen Vorgänger. "Die Jungs sind sehr klug und werden bald 18 Jahre alt sein, um ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und werden vielleicht irgendwann erkennen, dass der 'harte' Teil darin bestand, einen Vater zum Vorbild zu haben, der seit über 15 Jahren nicht mehr viel gearbeitet hat", erklärte er auf Instagram. Berichten zufolge zahlt Spears Federline 20.000 Dollar im Monat an Unterhalt. In seiner Verteidigung spielt Asghari darauf an, dass Federline seit Jahren nicht mehr selbst gearbeitet habe und von Britneys Geld lebe. Ein Zustand, der sich mit der Volljährigkeit der Jungs ändern dürfte.

"Kevins Glückssträhne wird bald enden, was wahrscheinlich den Zeitpunkt dieser verletzenden Aussagen erklärt. Ich kenne ihn nicht persönlich und habe nichts gegen ihn, abgesehen davon, dass er sich entschieden hat, meine Frau zu verunglimpfen", fuhr Asghari fort. Zum Schluss sprach das Model eine Drohung aus: "Nimm den Namen meiner Frau nicht in den Mund", schrieb er auf Instagram. 

ls

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