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Sorge um Sängerin: Wieder Ärger mit ihrem Ex-Manager: Britney Spears will eine einstweilige Verfügung

Erneut sind die Sorgen der Fans um Britney Spears groß. Nach ihrem Klinikaufenthalt soll es der Sängerin nicht besser gehen - und jetzt sorgt erneut ihr Ex-Manager für Ärger. 

Britney Spears

Britney Spears soll es nicht gut gehen: Bis vor Kurzem war die Sängerin in einer Klinik, um ihre psychischen Probleme zu behandeln

AFP

Ihr übler Absturz 2008 bewegte die ganze Welt: Tagtäglich sorgten neue Skandale von Britney Spears damals für schlimme Schlagzeilen. Heute, fast zwölf Jahre nach ihrem Zusammenbruch, wirkte Spears eigentlich, als hätte sie ihr Leben wieder im Griff. Sie gibt Konzerte und auch ihr Privatleben scheint geordnet. Trotzdem ließ sich die 37-Jährige erst kürzlich in einer Klinik behandeln. Angeblich, weil ihre Medikamente, die sie wegen ihrer psychischen Probleme nehmen muss, nicht mehr richtig wirkten. 

Eine große Mitschuld an ihrer damaligen Lebenskrise gibt Spears' Familie ihrem ehemaligen Manager Sam Lutfi. Und auch jetzt sorgt Lutfi erneut für Ärger. Denn wie das US-Promimagazin "TMZ" berichtet, hat Spears vor Gericht eine einstweilige Verfügung gegen ihn erhoben. 

Britney Spears: Ex-Manager sorgt erneut für Ärger

Die Unterlagen liegen dem L.A. County Superior Court vor, heißt es auf der Seite. Aus ihnen geht hervor, dass Lutfi offenbar Spears' Mutter, Lynne Spears, belästigt. In SMS-Nachrichten soll er ihr vorwerfen, nicht selbst die Vormundschaft für Britney übernommen zu haben. Diese hat seit über zehn Jahren ihr Vater Jamie. Ziemlich bizarr: Lutfi soll Lynne Spears sogar 1000 Dollar geboten haben, damit sie die Vormundschaft komplett übernimmt. Das Geld habe Britneys Mutter aber abgelehnt.

Des Weiteren soll Lutfi damit gedroht haben, persönliche Gegenstände von Britney rauszurücken, die ihr womöglich schaden könnten. Die Familie will nun vor Gericht erwirken, dass Lutfi sich weder Britney noch ihren Verwandten nähern und sie nicht kontaktieren darf.

Er verteidigt sich auf Twitter

Und wie reagiert Lutfi selbst ? Der Ex-Manager nutzt vor allem den Kurznachrichtendienst Twitter, um seine Version der Geschichte zu verbreiten. "Wir haben nicht 2008 und niemand glaubt ihre Lügen", schrieb er dort.

Die Schuld an Britneys neuestem Klinikaufenthalt und ihren psychischen Problemen gibt er der Spears-Familie. Sie versuche seit Jahren, die Sängerin zu kontrollieren - so sein Vorwurf. Unterstützt wird der ehemalige Vertraute der 37-Jährigen von vielen ihrer Fans. Diese hatten sich zuletzt unter dem Hashtag "Free Britney" versammelt und auf den Straßen von Los Angeles dafür protestiert, dass die Sängerin aus der Klinik entlassen würde. 

Wer in dem Fall die Wahrheit sagt, wissen wohl nur die beiden Parteien. Jetzt muss das Gericht von L.A. entscheiden, ob von Lutfi tatsächlich eine Bedrohung ausgeht. 

Quelle: "TMZ" / Twitter Sam Lutfi

Britney Spears meldet sich per Videobotschaft bei ihren Fans.
ls
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.