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Cannes: Sophie Marceaus "Nippelgate"

Ob peinliches Versehen oder gewollte Busen-PR - Sophie Marceau sorgte in Cannes mit ihrer blanken Brust für ihr eigenes "Nippelgate".

Am Sonntag gingen die Filmfestspiele in Cannes zu Ende. Nach zehn Tagen Kinogenuss an der Cote d'Azur war bei der Abschlussfeier aber nach wie vor Sophie Marceau das Tagesgespräch. Als sie sich vergangene Woche am Roten Teppich den Fotografen zeigte, löste sich ein Halter ihres luftigen Kleides und gab ihren linken Busen preis.

Bei Sophie Marceau ist man sich nicht ganz sicher, ob ihre "Freiheit für meinen linken Busen" Aktion ein PR-Gag oder doch nur ein Versehen war. Fakt ist, dass das ehemalige Bond-Girl und "La Boum"-Schnuckelchen verdächtig lange an ihrem Kleid herum nästelte, bis der heruntergerutschte Träger wieder saß. Somit hatten Fotografen genug Gelegenheit, die nackten Tatsachen abzulichten.

Sophie Marceu hatte ein berühmtes Vorbild: Janet Jackson sorgte bei ihrem Auftritt während des "Super Bowl" 2004 mit einem blanken Busen in den USA für Empörung. Boulevardblätter tauften das Ereignis fortan "Nippelgate".

mai