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Sänger in Frauenkleidern: Daniel Küblböck: Rätsel um bislang unbekannten Instagram-Account

Was geschah mit Daniel Küblböck? Diese Frage beschäftigt Fans, Freunde und Familie. Ein Instagram-Account mit Bildern des Künstlers von der "Aida Luna" in Frauenkleidern wirft weitere Fragen auf.

Vermisster "DSDS"-Star: Das bewegte Leben des Daniel Küblböck

Das plötzliche Verschwinden von Daniel Küblböck (33, "You Drive Me Crazy") lässt seine Fans fassungslos und mit vielen Fragezeichen zurück. Nach derzeitiger Faktenlage verschwand der Künstler am Sonntag in den frühen Morgenstunden von der "Aida Luna" vor der Küste Neufundlands. Eine sofort eingeleitete Suchaktion blieb erfolglos und wurde am Montag beendet.

Ein erst jetzt bekannt gewordener Instagram-Account sorgt mittlerweile für weitere Fragezeichen. Auf dem nicht verifizierten Instagram-Account mit dem Namen rosa_luxem, der erst am 2. September angelegt wurde, scheint Küblböck während der Reise Bilder von sich online gestellt zu haben. So sind dort unter anderem Schnappschüsse aus Island zu sehen und mehrere Selfies, die Küblböck stark verändert auf dem Kreuzfahrtschiff zeigen.

Postete Daniel Küblböck Selfies vom Schiff?

Auf den Bildern, die teilweise in einer Schiffskajüte, teilweise auch in anderen Räumlichkeiten aufgenommen wurden, trägt Küblböck offenbar Frauenkleider, reichlich Schmuck und ist teilweise geschminkt. Die Selfies wurden außerdem unter anderem mit den Hashtags "#transformation", "#transsexuelle" und "#aida" garniert. Ob Küblböck die Postings tatsächlich selbst abgesetzt hat, ist nicht belegt. 

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#transexuelle #transformation #shopping

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Seine eigentlichen und verifizierten Facebook- und Instagram-Accounts bediente Küblböck bereits seit Juli nicht mehr. Auf einer seiner Facebook-Fanseiten schrieb der Musiker jedoch vor wenigen Wochen, dass er auf einer Berliner Schauspielschule das Opfer von Mobbing geworden wäre und er derzeit körperliche und seelische Probleme habe. Der Post wurde allerdings mittlerweile, kurz nach den ersten Meldungen seines Verschwindens, wieder gelöscht.

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jek / SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.