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Daniel Küblböck

Nach Daniel Küblböcks Verschwinden

"Die Stimmung war gespenstisch": So beschreibt eine Passagierin die Atmosphäre an Bord

Am 9. September soll Daniel Küblböck vor Neufundland von Bord der Aida Luna gesprungen sein. Eine Passagierin beschreibt nun, wie sie die Stimmung nach Küblböcks Verschwinden empfunden hat.

Sänger Daniel Küblböck im Jahr 2015

Kanadas Küstenwache stellt Suche nach Daniel Küblböck ein

Daniel Küblböck 2015 in der RTL-Sendung "Let's Dance"

Sänger in Frauenkleidern

Daniel Küblböck: Rätsel um bislang unbekannten Instagram-Account

Vermisster DSDS-Star

"Behauptung über Mobbing weisen wir strikt zurück": Schauspielschule von Daniel Küblböck wehrt sich

Von Julia Kepenek
Dieter Bohlen und Daniel Küblböck 2003 auf einer Pressekonferenz. 

"Ich bin total geschockt"

Dieter Bohlen äußert sich zu Daniel Küblböck - und verstört mit einem Detail

Vermisster DSDS-Star

"Suche bislang erfolglos": Das sagt Aida zum Drama um Daniel Küblböck

Seetag

Daniel Küblböck

Vermisst auf hoher See: Wenn Passagiere bei Kreuzfahrten verschwinden

Wird derzeit vermisst: Daniel Küblböck

Kanada

Suche im eiskalten Wasser: Retter haben kaum noch Hoffnung für Daniel Küblböck

Sänger Daniel Küblböck im Jahr 2015

Daniel Küblböck bei Kreuzfahrt vermisst

Daniel Küblböck

Aida Luna

Daniel Küblböck wird noch immer vermisst - sprang er vom Kreuzfahrtschiff?

DSDS-Star

Daniel Küblböck - das schrille Leben des Fernseh-Paradiesvogels

Wird derzeit vermisst: Daniel Küblböck

Kreuzfahrt

Daniel Küblböck: Suchaktion vor kanadischer Küste dauert an

Wassermann

Weltweiter Hit

Der Kalender des Jahres: Bärtige "Meerjungmänner" posieren für den guten Zweck

NEON Logo
Französische A380: Triebwerkexplosion bei Passagierflugzeug - Notlandung in Neufundland

Französische A380

Triebwerkexplosion bei Passagierflugzeug - Notlandung in Neufundland

Pizza Lieferdienst

Kulinarischer Notruf

Frau ruft Polizei, weil zu wenig Käse auf der Pizza ist

Bei ersten Grabungen in Point Rosee suchte die US-Forscherin Sarah Parcak nach Wikingerspuren

Archäologie

Das Geheimnis von Point Rosee

Spektakuläre Videoaufnahmen

Brechender Eisberg löst Flutwelle aus

Der 25 Meter lange Kadaver am Strand von Trout River hat sich mit Methangas gefüllt

Kadaver am Strand

Fischerdorf lebt in Furcht vor Explosion eines Wals

Verschollen auf dem Atlantik

Die mysteriöse Reise des Rattenschiffs

Von Christoph Fröhlich

Führerloser Kreuzfahrer

Die Irrfahrt des Rattenschiffs

Geisterschiff im Nordatlantik

"Es ist eine verzwickte Lage"

115. Geburtstag von Amelia Earhart

Google-Doodle für eine fliegende Legende und Frauenrechtlerin

Artenschutzkonferenz in Doha

Erbittertes Tauziehen um den Roten Thun

Traum- und Einwanderungsland Kanada

Oh, wie schön ist Kanada

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?