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Drama bei Dreharbeiten: Gerard Butler nach Surfunfall in Klinik

Glück gehabt: Bei Dreharbeiten zu seinem neuen Film wurde Gerard Butler von einer vier Meter hohen Welle erfasst und drohte zu ertrinken. Der Hollywoodstar konnte jedoch mit einem Jetski gerettet werden.

Der Schauspieler Gerard Butler wäre beinahe am Set ertrunken. Der 42-Jährige ('Gesetz der Rache') wurde Sonntag bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Surfer-Film 'Of Men and Mavericks' auf dem Meer von einer Riesenwelle erwischt und unter Wasser gedrückt. Der Schauspieler konnte jedoch aus der fast vier Meter hohen Welle gerettet und in einen Jetski gehievt werden. Anschließend wurde der Star zur Beobachtung in das Stanford Medical Center gebracht, wo er die Nacht verbrachte.

Der Augenzeuge Frank Quirarte schreibt auf seinem 'ESPN Action Sports Blog': "Butler wurde von zwei Wellen unter Wasser gedrückt und bekam vier oder fünf weitere Wellen ab. Dann wurde er an die Felsen gedrückt, bevor er schließlich herausgezogen werden konnte. Nach fast 20 Jahren habe ich eine Menge gesehen, aber er konnte wenigstens auf seinen eigenen Beinen stehen. Er wurde dann in einem Krankenwagen weggebracht."

Der Film, der am berühmten kalifornischen Surferparadies Mavericks gedreht wird, erzählt die Geschichte der verstorbenen Surf-Ikone Jay Moriarty. Butler verkörpert in dem Streifen den preisgekrönten Surfer Ricky 'Frosty' Henson.

Der Unfall des Stars ereignet sich nur acht Monate nachdem der aus Hawaii stammende Surfer Sion Milosky bei einem nahezu identischen Surfunfall an derselben Stelle starb. Gestern wollten sich die Sprecher des Stanford Medical Center auf Nachfrage nicht zu Butlers Gesundheitszustand äußern.

roh/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(