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DROGEN-DRAMA: Whitney Houston kokst zu viel

Das Kokain zerstört den Körper von Whitney Houston. Trotzdem ist sie jetzt aus der Entzugsklinik rausgeflogen – sie hatte das weiße Pulver in die Klinik geschmuggelt.

Whitney Houston kann vom Kokain nicht lassen. Bereits zwei Mal sind ihre Versuche gescheitert, in der Entzugsklinik von Miraval Spa in der Nähe von Tucson von der heimtückischen Sucht loszukommen. Jetzt wurde sie sogar aus der Klinik rausgeworfen. Der »National Enquirer« kennt den Grund: Sie hatte versucht, Drogen in die Klinik zu schmuggeln, wo sie ja eigentlich von ihrer Abhängigkeit kuriert werden sollte.

Whitney verliert dramatisch an Gewicht

Der anhaltende Drogenkonsum zehrt an Whitneys Gesundheit. Sie verliert enorm an Gewicht, wie ihre Fans beim Michael Jackson-Konzert in New York feststellen konnten: Gerade mal 45 Kilogramm soll die Pop-Diva noch wiegen. Ihre Sprecherin hatte damals ihre schlechte Verfassung noch mit Stress abgetan. Nun ist klar: Die Drogen zerstören ihren Körper.

Dem Tod gerade noch mal von der Schippe gesprungen

Erst kürzlich hatte die Nachricht von Whitneys Tod wegen einer Überdosis für viel Aufregung gesorgt. Die sofort folgende Entwarnung konnte nicht über die Dramatik der Situation hinwegtäuschen. Wie der »National Enquirer« berichtete, konnte ein Arzt das angeschlagene Herz der Musik-Legende gerade noch einmal zum Schlagen bringen.

Kein Wunder: Whitneys Alkohol-, Kokain- und sogar Crack-Konsum soll gewaltige Ausmaße erreicht haben. So soll sie allein für Kokain 75.000 Dollar im Jahr ausgegeben haben. Zu dem tödlichen Stoff ist sie wohl über ihren Ehemann Bobby Brown gekommen. Wiederholt ist er bereits wegen seiner Kokain- und Alkohol-Exzesse in die Schlagzeilen geraten.

Philip Stirm