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Starke Konkurrenz für Donald Trump: Dwayne "The Rock" Johnson will US-Präsident werden

Meint er das wirklich ernst? In einer US-Fernsehshow hat Dwayne "The Rock" Johnson angekündigt, bei der kommenden Präsidentschaftswahl gegen Trump zu kandidieren. Seine Fans sind begeistert.

Dwayne "The Rock" Johnson

Dwayne "The Rock" Johnson wäre nicht der erste Schauspieler im Weißen Haus

Der Kampagnenname steht auf jeden Fall schon mal: "Run the Rock 2020" soll der Feldzug heißen, mit dem Dwayne "The Rock" Johnson bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl gegen Donald Trump ziehen möchte. Zumindest wenn der 45-Jährige Ex-Wrestler und Schauspieler (Fast & Furiousm, Jumanji) ernst macht. In der Show von Ellen DeGeneres kündigte er nämlich an, 2020 für das Amt des US-Präsidenten kandidieren zu wollen. "Ich denke ernsthaft darüber nach", sagte er unter dem tosenden Applaus des Publikums.

Der Komiker Kevin Hart, der ebenfalls bei DeGeneres eingeladen war, bot seine Unterstützung im Wahlkampf an und hielt gleich die erste flammende Rede für Johnson: "Er verbreitet Liebe, bringt Menschen zum Lachen und zelebriert das Positive im Leben. Wenn er den Schritt also geht, hat er meine volle Unterstützung", sagte er.

Meint Dwayne "The Rock" Johnson das ernst?

Die Nachrichtenseite "thehill.com" berichtete bereits im Oktober davon, dass ein begeisterter Fan aus West Virginia bei der Federal Election Commission, der US-amerikanischen Wahlbehörde, eine Kampagne namens "Run the Rock 2020" registriert habe.

An Popularität fehlt es dem 1.96 Meter großen Hünen auf jeden Fall nicht. Knapp 60 Millionen Menschen haben seine Seite auf Facebook geliked. Donald Trump gefällt nur fast 23 Millionen Menschen. Und Johnson wäre nicht der erste Schauspieler im Weißen Haus. Schließlich war auch Ronald Reagan Schauspieler, bevor er zum 33. Präsidenten der USA gewählt wurde.

#MakeAmericaRockAgain

Ob "The Rock" am Ende für die Demokraten oder Republikaner antreten würde, ist aber nicht klar. Bisher hat er sich parteipolitisch immer neutral verhalten. Theoretisch könnte er auch als unabhängiger Kandidat bei der Präsidentschaftswahl antreten. Große Chancen haben solche Kandidaten meistens nicht.

Seine Fans sind auf jeden Fall begeistert. "The Rock" sei definitiv besser als Donald Trump, so der Grundtenor auf Twitter. 


Dwayne "The Rock" Johnson


tyr
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.