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Eltern beantragen Vormundschaft: Amanda Bynes bleibt noch zwei Wochen in der Psychiatrie

72 Stunden sollte Amanda Bynes nach ihrer versuchten Brandstiftung in der Psychatrie beobachtet werden. Ihr Aufenthalt wurde jetzt gerichtlich verlängert.

Sie steht weiter unter Beobachtung: Amanda Bynes wird die Psychiatrie nicht so schnell verlassen. Ein Richter kam dem Wunsch ihrer Familie nach und verlängerte den Aufenthalt der Schauspielerin um weitere zwei Wochen. Ihre Eltern versuchen in einem anderen Verfahren die Vormundschaft über ihre 27 Jahre alte Tochter zu erhalten.

Bereits gestern sollen Mutter Lynn und Vater Rick die nötigen Dokumente eingereicht haben, um die Aufsicht über die persönlichen und finanziellen Belange ihrer Tochter zugesprochen zu bekommen. Laut "RadarOnline" soll ein Richter schon heute über den Vormundschaftsantrag entscheiden.

Nach einer Reihe von Skandalen war Amanda Bynes vor einigen Tagen in die Psychiatrie eingewiesen worden. Die Schauspielerin soll seit ihrer Jugend unter schweren psychischen Problemen leiden. Auch über eine mögliche Schizophrenie wird gesprochen. Zu ihrer Einweisung führte ein Feuer, das die 27-Jährige mithilfe eines Benzinkanisters vor einem fremden Haus legte und dabei um ein Haar noch ihren kleinen Hund in Brand setzte.

In den letzten Monaten war Bynes mehrfach in der Öffentlichkeit durch Trunkenheit und seltsames Benehmen aufgefallen. Im Mai wurde sie in New York vorübergehend festgenommen. Nach den Vorwürfen der Polizei soll sie eine Wasserpfeife aus einem Appartementhochhaus geworfen haben.

vim/Bang/DPA / DPA
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