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Ex-Verlobte von Boris Becker: Sandy ist "enttäuscht und verletzt"

Jetzt äußert sich die Verflossene: Wenige Stunden nachdem Ex-Tennisprofi Boris Becker öffentlich über die Trennung von Sandy Meyer-Wölden räsonierte, hat sich auch seine Ex-Verlobte zu Wort gemeldet. Eine Feststellung ist ihr dabei besonders wichtig: Sie habe "alles für die Beziehung getan."

Boris Becker hat die Trennung von seiner Verlobten Sandy Meyer-Wölden vor allem mit Alltagsschwierigkeiten erklärt. Die "Bild"-Zeitung zitiert den 40-jährigen Ex-Tennisprofi so: "Keine dritte Person war schuld oder involviert. Wir beide haben den Alltag nicht zusammen geschafft." Vielleicht sei auch der Altersunterschied von 15 Jahren "zu groß".

Meyer-Wölden äußerte sich bei bunte.de zu der Trennung. "Ich habe alles für die Beziehung getan. Ich bin enttäuscht und verletzt. Ich bitte darum um Verständnis, dass ich in dieser emotionalen Situation momentan nichts zu diesem Vorfall sagen möchte", wird sie zitiert.

Die 25-jährige Schmuckdesignerin hat ihren Lebensmittelpunkt in New York, Becker in der Schweiz. Sandy (Alessandra) Meyer-Wölden hatte in Interviews stets betont, dass sie Wert auf Selbstständigkeit lege. In letzter Zeit war sie öfter als Laufsteg-Model zu sehen. Wann aus der Freundschaft nach 15 Jahren eine Liebesbeziehung wurde, behielt das Paar für sich. Becker hatte nach der Verlobung am 10. August nur angedeutet: "Vielleicht leben wir ja schon seit längerem zusammen, und keiner hat es gemerkt. Wir haben es geschafft, im Laufe des letzten Jahres unser Privatleben aus der Öffentlichkeit zu halten."

Die Tochter seines 1997 verstorbenen Beraters Axel Meyer-Wölden war als Jugendliche von 1999 bis 2003 mit Tennisspieler Tommy Haas zusammen. 2006 wurden sie erneut ein Paar, und Haas - damals 28 Jahre alt - sprach in der "Bunten" von Familiengründung. Bald trennten sie sich jedoch zum zweiten Mal.

"Bodenlose" Lästerei

Peter Haas, der Vater von Tommy, hatte sich über die Verlobung von Sandy Meyer-Wölden mit Boris Becker erleichtert geäußert und keinen Hehl aus seiner Abneigung gegen sie gemacht: "Sandy ist ein Paris-Hilton-Verschnitt, sie ist nur auf PR aus. Ich würde ihr da alles zutrauen. Ich bin heilfroh, dass Sandy jetzt vom Markt ist", zitierte die "Bunte" ihn damals. Meyer-Wölden hatte diese Lästerei "bodenlos" genannt.

In der Öffentlichkeit sorgte die Verlobung für Spekulationen. Die Klatschpresse stellte immer wieder die Frage, ob Sandy Meyer-Wölden nur Beckers Prominenz ausnutzen wollte. Heiß diskutiert wurde auch, ob Becker plötzlich sein "Beuteschema" geändert habe oder die Verlobung für beide nur ein PR-Coup war.

AP / AP
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