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John Travolta bei KFC: Zu schön, um wahr zu sein

Zu berühmt, um echt zu sein: John Travolta konnte bei Kentucky Fried Chicken keinen Tisch reservieren. Der Mitarbeiter hielt den Anruf der Assistentin für einen Scherz.

John Travoltas Bitte um eine Reservierung in einem englischen KFC wurde abgewiesen. Der Schauspieler ist für ein alljährliches Scientology-Meeting in England unterwegs und wollte sich ein Essen in der East-Grinstead-Filiale der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken gönnen. Als seine Assistentin dort allerdings anrief, um einen Tisch für den Hollywood-Star zu reservieren, glaubte ihr der Mitarbeiter am Telefon nicht und weigerte sich, die Reservierung entgegenzunehmen. Er erklärte, dass John Travolta sich genau wie alle anderen Kunden auch, in der Schlange anstellen müsste.

Ein Sprecher von KFC bietet dem 57-Jährigen nun allerdings an, wann immer er möchte, im Restaurant zu speisen. "Uns tut das Missverständnis leid und wir würden ihn gerne zu einem Essen einladen, wenn er das nächste Mal in der Nähe ist", sagte der Konzernsprecher der "Daily Mail". Wenn sie gewusst hätten, dass es sich wirklich um John Travolta handelt, hätte er natürlich einen Tisch reservieren können.

Jeder Kunde ist gleich

Der Mitarbeiter, der Travolta abgewiesen hat, sieht das etwas anders. Er ist der Ansicht, dass er richtig gehandelt hat: "Für mich sind Kunden Kunden, egal wer sie sind. Es macht keinen Unterschied, ob jemand berühmt ist." Und woher hätte er auch wissen sollen, dass es sich tatsächlich um den Hollywood-Star handelt? "Die Frau, die bei mir anrief, sagte mir nicht ihren Namen, sie sagte nur, dass es für einen Mr. Travolta sei. Das verwirrte mich ein bisschen. Ich dachte, dass es ein Scherz sei, aber sie scheint es ernst gemeint zu haben", erzählt der Mitarbeiter weiter. Ob Travolta noch in den Genuss der fettigen Hähnchenteile gekommen ist, ist leider nicht bekannt.

vim/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(