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Jorge González: Splitterfasernackt für PETA

Jorge González steht für seine Prinzipien ein: Zum zweiten Mal lässt er für die Tierschutz-Organisation PETA die Hüllen fallen.

Jorge González in der neuesten PETA-Kampagne

Jorge González in der neuesten PETA-Kampagne

Tiere sind ihm eine Herzensangelegenheit: Catwalk-Trainer Jorge González (51, "Hola Chicas!") hat für die Kampagne "So trägt man Pelz" der Tierschutz-Organisation PETA blankgezogen und sich gemeinsam mit seinem Hund Willie splitterfasernackt auf deren neuestem Plakat präsentiert. "Für Pelz werden Tiere verstümmelt und getötet - wie kann man da von Mode sprechen?", begründet der gebürtige Kubaner sein Engagement. Es sei alles andere als stilvoll, sich in Haut und Fell zu hüllen, die einem Tier vom Körper geschnitten wurden.

"Wer als Trendsetter mit seinen Outfits überzeugen möchte, sollte auf tierfreundliche Materialien setzen", fügt González hinzu, der seinen eigenen Vierbeiner im Übrigen einst aus einer Mülltonne auf Mallorca rettete. Für den "Let's Dance"-Juror ist es außerdem nicht der erste Nackt-Auftritt für PETA: Schon im Jahr 2015 stand er nur in High-Heels bekleidet - ebenfalls mit Willie - auf einem roten Teppich und ließ sich bereits damals für den guten Zweck ablichten.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.