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Katalog-Cover: Gisele Bündchen löst Heidi Klum ab

Supermodel Gisele Bündchen wird nach einem Bericht der Zeitschrift "Gala" Nachfolgerin der gefeuerten Heidi Klum - zumindest als Titelmodell auf dem Otto-Katalog.

Das brasilianische Supermodel Gisele Bündchen soll nach Informationen der Hamburger Zeitschrift "Gala" beim Versandhaus Otto die Nachfolge von Heidi Klum als Titelmodell der Kataloge antreten. Das Unternehmen bestätigte dies stern.de gegenüber nicht und wollte zu der möglichen Klum-Nachfolge keine Stellungnahme abgeben.

Otto hatte die Verträge mit Klum gelöst, weil das Model aus Bergisch- Gladbach wegen einer Schwangerschaft seinen Verpflichtungen nicht mehr voll nachkommen konnte. Sie erwartet von ihrem Lebensgefährten, dem Sänger Seal, ihr zweites Kind.

Neuer Katalog noch mit Heidi

Otto stellt am Mittwoch in Hamburg seinen neuen Sommerkatalog vor, auf dessen Titel noch Heidi Klum zu sehen ist. Sie hat bei Otto auch eigene Mode sowie eine Kinderkollektion im Katalog. Eine ähnliche Partnerschaft war das Hamburger Versandhaus bereits mit anderen Models wie Claudia Schiffer eingegangen. Die Klum-Kollektion soll auch im Herbst-/Winterkatalog zu sehen sein.

Laut "Gala" wurden bereits vor einem Monat die Fotos für die erste Kampagne mit Gisele Bündchen aufgenommen. Otto-Sprecher Thomas Voigt erklärte lediglich, das Unternehmen könne gegenwärtig keine Stellungnahme dazu abgeben, wer dem Top-Model Klum nachfolgen werde. Bündchen wurde unter anderem auch als Freundin von Hollywood- Schauspieler Leonardo di Caprio bekannt.

DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?