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Kurt Cobain: Nie gewaschener Cardigan wird versteigert

Kurt Cobains Strickjacke, die er 1993 beim legendären Unplugged-Konzert trug, kommt unter den Hammer. Schätzwert: bis zu 300.000 Dollar.

Kurt Cobain bei einem Konzert 1993

Kurt Cobain bei einem Konzert 1993

Wer an Kurt Cobain (1967-1994) denkt, hat ihn wahrscheinlich mit offenen Haaren, seiner Akustikgitarre auf dem Oberschenkel und gekleidet in einer grün-verwaschenen Strickjacke vor Augen - beim MTV Unplugged-Konzert 1993 in New York. Nicht nur die Musik, auch die Bilder des legendären Nirvana-Konzerts haben sich bei mehreren Generationen ins Gedächtnis gebrannt und mit ihnen der Cardigan, der damals schon so abgerockt aussah, als hätte ihn die Grunge-Ikone gerade auf der Straße gefunden. Genau dieses Kultstück in Größe M kommt nun beim Auktionshaus "Julien's Auctions" unter den Hammer.

Und das bereits zum zweiten Mal in vier Jahren. 2015 wurde das Kleidungsstück für 100.000 Euro an einen anonymen Bieter verkauft, der es bis jetzt in einem Safe aufbewahrt haben soll. Dass das Kultteil nie gewaschen wurde und Gebrauchsspuren wie Flecken und Brandlöcher von Zigaretten aufweist, steigert den Wert in diesem Fall natürlich noch. Am 25. Oktober sucht die Jacke nun einen neuen Besitzer - Das Auktionshaus geht von Geboten bis zu 300.000 Dollar aus.

Wer der Ikone lieber mit einem musikalischen Sammlerstück näher kommen will, und das nötige Kleingeld hat, könnte auch eine laut Cobain-Witwe Courtney Love (55, "American Sweetheart") Lieblingsgitarre des Grunge-Musikers ersteigern: Im Rahmen der "Icons & Idols: Rock 'n' Roll"-Auktion kommt auch eine türkisfarbene Fender Mustang mit rotem Schlagbrett unter den Hammer. Die Gitarre ist damals eigens für den linkshändigen Musiker angefertigt worden, der sie auf der "In Uterus"-Tour 1993 gespielt hatte. Dafür werden Gebote von bis zu 500.000 Dollar erwartet.

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?