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Die Yottas haben sich getrennt: Maria Yotta über die Trennung und ihre Zukunft

Als Teil des Protzpaares "die Yottas" führte sie ein Leben in Saus und Braus. Nach der Trennung von ihrem Partner Bastian Yotta nennt sie sich nun wieder Maria Hering - und plant eine Zukunft als Beauty-Expertin.

Bastian und Maria Yotta

Ein Foto aus glücklichen Tagen: Bastian und Maria Yotta 

Sie waren das Power-Paar, das stellvertretend für viele Deutsche den amerikanischen Traum vorlebte: Die Yottas inszenierten sich als Selfmade-Millionäre, die es im Ausland geschafft hatten und nun ihren protzigen Lebensstil mit Luxusvilla, Privatjet und Pool in aller Öffentlichkeit zelebrierte. Doch damit ist Schluss: In der vergangenen Woche gaben Bastian und Maria Yotta ihre Trennung bekannt.

Verheiratet waren sie nicht, der gemeinsame Nachname diente der Markenbildung. Nun, nach dem Beziehungs-Aus, gibt es zumindest für einen von beiden keine Zukunft unter diesem Namen: "Ich bin keine Yotta mehr. Ich werde mich künftig mit meinem bürgerlichen Namen Maria Hering vorstellen“, sagte die Exfreundin von Bastian Yotta der "Bild"-Zeitung. Auch auf Facbeook hat sie ihren Namen bereits geändert, dort heißt sie nun Maria Summer. Sie habe ihren Nachnamen ändern wollen und ohne Grund "Summer" eingegeben. Erst danach sei ihr aufgefallen, dass sich der Nachname danach sechs Monate lang nicht mehr ändern lasse, sagte die 28-Jährige dem Boulevardblatt.

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Die Yottas gehen getrennte Wege

In dem Interview widersprach Maria Hering vehement Gerüchten, bei der Trennung könne es sich um einen PR-Gag handeln: "Nach einem langen Gespräch haben wir uns dazu entschieden, dass jeder seinen eigenen Weg gehen sollte. Es hat nicht mehr funktioniert." Sie werde ihrem Ex Bastian Gillmeier aber weiterhin freundschaftlich verbunden bleiben.

Die Deutsche hat schon Pläne für die Zukunft: "Ich werde nach Miami ziehen und dort ein neues Leben beginnen. Über meine Social-Media-Kanäle möchte ich künftig viele Tipps zum Thema Beauty, Fitness und Lifestyle geben und mein neues Leben aus meinen Blickwinkel mit den Followern teilen“, sagte sie der "Bild".

Das mag sich alles sehr positiv gestimmt anhören, doch zumindest in einem Punkt hat die 28-Jährige vorerst genug: "Ich habe jetzt erstmal die Nase voll von Männern und genieße mein Single-Leben."

che
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